Er wollte Diamanten: Münchner fällt auf billige Imitate rein

München - Über einen flüchtigen Bekannten kam ein Münchner mit einem Diamantenhändler in Kontakt. Der machte ihm ein verlockendes Angebot - und nahm den im Fuhrgewerbe tätigen Mann aus.

Ein im Fuhrgewerbe tätiger Münchner nutzte eine scheinbar günstige Gelegenheit, um sich an einem Diamantenhandel zu betätigen. Zwei bislang unbekannte Schwarzafrikaner boten ihm und seinem flüchtigen Bekannten mehrere Diamanten zum Kauf an. Der Geschäftsmann und sein Bekannter trafen sich in der Innenstadt mit einem angeblichen Juwelenhändler aus Israel. Dieser Juwelenhändler war dem Bekannten des Geschäftsmannes angeblich persönlich bekannt. Der vermeintliche Juwelenhändler taxierte den Wert der Steine auf 56.000 Euro.

Nachdem die beiden Schwarzafrikaner dem Mann die Steine für lediglich 30.000 Euro zum Kauf angeboten hatten, witterte er das „große“ Geschäft und übergab den Männern eine Anzahlung in vierstelliger Höhe. Das Anschlussgeschäft mit dem angeblichen israelischen Juwelenhändler kam dann aber nicht zustande. Auch konnte der Geschäftsmann plötzlich keinen Kontakt mehr zu seinem flüchtigen Bekannten herstellen. Es stellte sich heraus, dass es sich bei den Diamanten um billige Imitate handelt.

Rubriklistenbild: © dapd

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