Zapfenstreich! So trifft er München und Bayern

+
Das Bundeswehrverwaltungszentrum

München - Die Bundeswehr zieht sich aus München zurück. Die Truppe reduziert nach dem neuen Stationierungskonzept die Dienstposten von 2520 auf 1570 – minus 950! Was bedeutet das für München?

Lesen Sie auch:

Zapfenstreich! De Maizière verteidigt Standort-Schließungen

Vorerst keine der drei Kasernen ganz geschlossen. Das hatte OB Christian Ude (SPD) gefordert, um Wohngebiete zu schaffen und Standorte auf dem Land zu erhalten. „Es ist verwunderlich, dass das Angebot nicht aufgegriffen wurde“, sagte er. Die CSU bedauert den Abzug. „Damit gehen Härten für die Bundeswehr-Angehörigen und damit Münchner Bürger einher“, sagte Rathaus-Fraktionschef Josef Schmid. Doch die Schlacht ist noch nicht ausgefochten: An einem Standort fallen so viele Truppenteile weg, dass vielleicht doch Wohnungen entstehen können.

DAC

Ernst-von-Bergmann-Kaserne

Die Sanitätsakademie an der Neuherbergstraße bleibt verschont: Hier schieben rund 400 Soldaten Dienst, in Zukunft soll die Zahl sogar leicht anwachsen – denn die Fachschule für Rettungsdienst wird zwar aufgelöst, geht aber in der Sanitätsakademie auf, sagt Sprecher Korvettenkapitän Marc Regge. Dazu kommen rund 400 Zivilisten und hunderte Lehrgangsteilnehmer. Die Forschungsstellen bleiben erhalten: Im Institut für Mikrobiologie arbeiten 42 Soldaten, 27 im Institut für Pharmakologie und 29 im Institut für Radiobiologie. Der Standort war in der Nazizeit als Kaserne München-Freimann gebaut worden, nach dem Krieg nutzten die US-Streitkräfte das Gebäude als Warner-Kaserne, in den 70er Jahren zog die Bundeswehr ein.

Fürst-Wrede-Kaserne

Im Norden der Stadt an der Ingolstädter Straße müssen rund 200 Soldaten abziehen: Weil alle Wehrbereichkommandos aufgelöst werden, muss auch das für Bayern und Baden-Württemberg zuständige weichen. Damit gingen 292 Dienstposten verloren, sagt Sprecher Oberstleutnant Peter Fuss. Die Aufgaben übernehme ein neues Territorialkommando in Berlin und das Landeskommando Bayern, das bereits in der Kaserne sitzt. Es soll von 60 um 80 Soldaten aufgestockt werden. Die Bundeswehrfachschule mit 710 Posten und das Kraftfahrausbildungszentrum mit 140 Posten bleiben erhalten. Das Feldjägerbataillon 451 mit 180 Soldaten soll künftig als Regiment auch Kompanien an anderen Standorten führen. Die Kaserne war bis 2010 komplett saniert worden.

Bundeswehrverwaltungszentrum

Fast alle Dienststellen an der Dachauer Straße fallen weg: Kreiswehrersatzamt mit 115 Posten – aufgelöst. Wehrbereichsverwaltung Süd – aufgelöst. Sanitätsamt mit 500 Stellen – aufgelöst. Am alten Bundeswehrverwaltungszentrum soll nur das Truppendienstgericht Süd erhalten bleiben. Damit könnte Platz für Wohnungen geschaffen werden. „Über das Gelände wird spekuliert, es ist aber noch keine Entscheidung gefallen“, sagt eine Sprecherin der Wehrbereichsverwaltung. Denn die Aufgaben von Ersatzamt und Verwaltung gingen in neuen Karriere- und Kompetenzzentren auf, über deren Stärke und Standorte noch nicht entschieden sei, ein Abzug ist also nicht ausgeschlossen. An diesem Standort war bereits das Olympische Dorf für 2018 geplant – vergeblich.

Soldat oder Zivi: Was die Promis machten

Soldat oder Zivi: Was die Promis machten

Schockreform: Bayern wird ausgemustert

Das war eine – um im Jargon zu reden – volle Breitseite. Als gestern Morgen die ersten Ortsnamen durchsickerten, die von den Standortstreichungen im Zuge der Bundeswehrreform betroffen sind, kam es für Bayern schlimmer als zuvor gedacht: Fast 20 000 der insgesamt 50 700 sogenannten Dienstposten sollen wegfallen! Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) strich gleich drei Standorte völlig – Fürstenfeldbruck, Penzing und Kaufbeuren. Andere werden massiv ausgedünnt, etwa Donauwörth, Erding, Kempten und Roth. Damit wird es im Freistaat künftig nur noch 31 000 Dienstposten geben.

Bayerns Städte appellierten an den Bund, sie nach der Schließung ihrer Kasernen nicht im Stich zu lassen. „Die Kommunen brauchen eine planerische und finanzielle Unterstützung, damit sie die ehemaligen Bundeswehrstandorte mit neuem Leben erfüllen können“, sagte der Vorsitzende des Bayerischen Städtetages und Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD) nach dem Beschluss. Er forderte den Bund auf, die Programme für die Umwandlung der Kasernen zu zahlen.

Insgesamt werden deutschlandweit 31 Standorte geschlossen, davon sechs große mit mehr als 1000 Dienstposten. 90 werden drastisch verkleinert, das heißt um 50 Prozent oder mehr als 500 Dienstposten. 33 davon schrumpfen so stark, dass sie künftig mit weniger als 15 Soldaten oder Zivilisten ausgestattet sind. Bundesweit am stärksten betroffen ist Schleswig-Holstein, das derzeit die meisten Soldaten pro 1000 Einwohner hat. Hier werden acht Standorte aufgegeben – das ist jeder vierte auf der Schließungsliste. Die wenigsten Schließungen gibt es mit je einem Standort in Hessen, Sachsen und Thüringen. Ganz verschont bleiben Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, das Saarland und Sachsen-Anhalt.

Diese Standorte bleiben verschont

Jetzt ist es raus: Die Kasernen in Ost- und Niederbayern sind gerettet. Das geht aus dem neuen Standortkonzept des Verteidigungsministeriums hervor, das am Mittwoch in Berlin vorgelegt wurde. Doch nach dem ersten Aufatmen folgt eine gewisse Ernüchterung. Denn auch diese Kasernen müssen mit massiven Einschnitten rechnen. Einschneidende Veränderungen wird es vor allem in Zuschnitt und Größe geben. Im Klartext: Die Standorte werden zum Teil erheblich verkleinert – vor allem, was die Zahl der Planstellen angeht.

So bleiben in Regen von den 960 Dienstposten im Panzergrenadierbataillon 112 noch 760 übrig. Kleiner wird auch die Kaserne in Bogen. Die 1090 Dienstposten werden auf 780 zusammengestrichen. Kein Grund aber für die Bogener Bürger zur Trauer: Als Dank dafür, dass ihre Bundeswehr-Kasernen vom Schließungskonzept verschont geblieben sind, haben die Bürgermeister von Bogen und Feldkirchen (Landkreis-Straubing-Bogen) spontan eine Dankwallfahrt gestartet. Sie wollten mit Kerzen zur Gnadenmutter auf den Bogenberg, berichtete das Regionalstudio Regensburg des Bayerischen Rundfunks. Feldkirchens Bürgermeisterin Barbara Unger sagte dem Sender, dass sie gemeinsam mit dem Bürgermeister von Bogen, Franz Schedlbauer (beide CSU), losziehe. „Die sind schon weg, da haben sich sicher viele angeschlossen“, bestätigte eine Gemeindesprecherin der dpa.

„Wir haben schon sehr gebangt, denn unsere Kaserne ist mit 200 Hektar eine riesige Liegenschaft, für die es kaum eine andere Verwendung gibt“, begründete Unger das Dankgebet. Auch Oberfeldarzt Thorsten Schütz, der Kommandeur des Sanitätslehrregiments Feldkirchen, und der Landrat des Landkreises Straubing-Bogen, Alfred Reisinger (CSU), wollten laut BR mit auf den Bogenberg ziehen. Besonders um den Standort Bogen mit rund 1000 Soldaten war in Niederbayern doch mächtig gezittert worden. Die große Sanitätskaserne in Feldkirchen bei Straubing galt als kaum gefährdet. Barthl Kalb, CSU-MdB für Deggendorf und Freyung-Grafenau, freut sich über dieses Ergebnis: „Ich bin glücklich, unser starker Einsatz hat sich gelohnt.“ Grund: Die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kräfte in der Region hätten gemeinsam für die Bundeswehr-Standorte gekämpft. Trotzdem sei das Resultat nicht nur durch die gute Zusammenarbeit erreicht worden. Auch die großen militärischen Fähigkeiten der Kasernen in Ostbayern hätten bei der Entscheidung eine Rolle gespielt.

In Oberbayern bleiben die Standorte an und in den Alpen weitgehend verschont. Allerdings werden in Bischofswiesen 300 Posten abgebaut. Damit verrichten dort nicht mehr 1560, sondern nur noch 1260 Beschäftigte demnächst ihren Dienst. Und der Bundeswehrstandort in Murnau am Staffelsee umfasst künftig nur noch 720 Stellen. 980 Dienstposten waren dort bislang vergeben. In Ingolstadt fallen 200 Jobs weg: Die Dienstposten schrumpfen von 1410 auf 1210.

Sabine Krolitzki

Die große Streichliste des Verteidungsministers

Fürstenfeldbruck – ganz gestrichen: Von 1240 Posten auf null

Fursty nennen sie ihren Fliegerhorst fast liebevoll. Generationen von Offizieren wurden hier ausgebildet, die Offiziersschule gilt als Kaderschmiede der Luftwaffe. Und nun das Aus für den gesamten Standort. 1240 Dienstposten, wie es im Bundeswehrjargon heißt, werden abgezogen. Die Kreisstadt verliert eine jährliche Kaufkraft von 35 Millionen Euro. „Fürstenfeldbruck und der Fliegerhorst gehören zusammen“, sagte Oberbürgermeister Sepp Kellerer gestern resig­niert, Nicht nur der Rathauschef bangte seit Tagen darum, wie stark es die Traditionsgarnison im Zuge der Bundeswehrreform erwischen würde. Doch dass der Fliegerhorst komplett aufgelöst wird, traf Kellerer wie der Blitz. „Er hat bei den Führungskräften der Luftwaffe einen sehr guten Namen“, sagte der CSU-Kommunalpolitiker noch immer geschockt. Allenfalls habe er mit der Schließung der Offiziersschule gerechnet. Neben den fest im Fliegerhorst beschäftigten Soldaten und Zivilbediensteten durchliefen hier pro Jahr mehr als 2500 Frauen und Männer die Offiziersschule der Luftwaffe.

Penzing (Landsberg) – ganz gestrichen: Von 2350 Posten auf null

Die Gemeinde Penzing nahe Landsberg am Lech hat trotzig auf die Schließung ihres Bundeswehrstandortes reagiert. „Wir wollen unseren Fliegerhorst nicht verlieren“, sagte Bürgermeister Johannes Erhard. Die Gemeinde habe stets ein sehr gutes Verhältnis zum Fliegerhorst gehabt. Die Kaserne sei mit ihren knapp 2500 Beschäftigten der größte Arbeitgeber im gesamten Landkreis. In Penzing ist neben einem Flugabwehrraketengeschwader das Lufttransportgeschwader (LTG) 61 stationiert, das als Drehscheibe des Südens für Hilfsflüge in alle Welt gilt. Von dort starten und landen die schweren Transall-Transportmaschinen sowie Hubschrauber-Rettungsflüge etwa bei Unfällen in den Alpen.

Kaufbeuren – ganz gestrichen: Von 850 Posten auf null

Im Allgäu erwischt es den Standort Kaufbeuren am heftigsten. Oberbürgermeister Stefan Bosse (CSU) spricht von einem katastrophalen Einschnitt. „Als strukturschwacher Standort hatten wir nicht damit gerechnet, so massiv getroffen zu werden.“ Er vergleicht die Auswirkungen für die knapp 42 000 Einwohner zählende Kommune mit den Folgen der Schließung des Versandhandelshauses Quelle in Fürth. Der Rathauschef wirft dem Bund vor, einen Sanierungsstau von 100 Millionen Euro in der Kaserne mit ihren knapp 880 Beschäftigten vor sich hergeschoben zu haben.

Erding – massiv gestrichen: Von 1190 Posten auf 220

Durch ein Wechselbad der Gefühle gingen die Erdinger: Am Dienstag glaubte man, alles sei in Butter, und nun das: Kahlschlag. 82 Prozent Personalabbau. Von 1190 Stellen im Kreis Erding bleiben nur 220 erhalten. Wegfallen werden neben dem Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1 und der Luftfahrttechnik auch das Materialdepot und die Sanitätsstaffel. Bleiben sollen dagegen das Wehrwissenschaftliche Institut WIWEB und weitere Dienststellen, die in Kooperation mit dem Triebwerksbauer MTU stehen. In einer Reaktion sagte der Stimmkreisabgeordnete MdB Ewald Schurer (SPD): „Das ist fatal für die Region Erding.“

Altenstadt – massiv gestrichen: Von 720 Posten auf 190

Ende einer Ära, das Ende der Luftlande- und Lufttransportschule: Die dazugehörige Franz-Josef-Strauß-Kaserne in Altenstadt bleibt zwar bestehen, allerdings werden die Fallschirmjäger nach Oldenburg verlegt. Damit endet eine mehr als 50-jährige Tradition. Natürlich bedauere ich den Weggang der Fallschirmspringer“, sagte der örtliche Bundestagsabgeordnete und CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt den Schongauer Nachrichten. Mit der geplanten Feldwebelausbildung in Altenstadt sei aber die langfristige Nutzung der Kaserne sichergestellt. Künftig sollen hier 600 Lehrgangsteilnehmer übers Jahr hinweg im Wechsel im Ort bleiben. Die LL/LTS war auch der Stützpunkt für die besten Fallschirmspringer Deutschlands. Zudem wurden hier Spezialkommandos ausgebildet.

Manching– massiv gestrichen: Von 1780 Posten auf 1230

Der Verband in der Max-Immelmann-Kaserne in Oberstimm bei Manching wird geschlossen, die Flugabwehrraketen vom Typ Patriot werden verlegt. Zum Standort Manching gehört auch der Flughafen: Dort arbeiten 1000 zivile Beschäftigte und rund 350 Soldaten.

Roth– massiv gestrichen: Von 2820 Posten auf 540

Auf den ersten Blick sah es ziemlich bitter aus für den Standort Roth. Doch nach Ansicht des Kasernenkommandanten wird es weniger hart, als die offiziellen Zahlen glauben machen. „Das ist allenfalls ein Kratzer an der Wange“, sagte Oberstleutnant Christian Presthele. Der Grund: Zwar werden die 2820 bestehenden Stellen nach den Plänen des Verteidigungsministeriums auf 540 zusammengestrichen. Doch zugleich wird die Offiziersschule der Luftwaffe von Fürstenfeldbruck nach Roth verlegt. Die Offiziersschüler jedoch tauchen laut Presthele in den offiziellen Statistiken nicht auf, weil sie nicht als „Dienstposten“ gelten.

Kempten– fast ganz gestrichen: Von 870 Posten auf sechs

In Kempten im Allgäu sind gibt es derzeit 870 Dienstposten. Die größte Einheit in der Artillerie-Kaserne ist das Gebirgssanitätsregiment 42. Der Standort wird so gut wie geschlossen: Es bleiben nach der Reform nur sechs Stellen übrig.

... und wo noch gekürzt wird

In diesen Städten sorgt die Streichliste ebenfalls für Schockwellen: Der Standort Donauwörth wird von 1150 auf nur 130 Stellen zusammengestrichen. Einschnitte gibt es auch in Hammelburg (von heute 2280 auf künftig nur noch 1300), in München (von 2520 auf 1570) und in Sonthofen (von 1120 auf 590). Kräftige Reduzierungen müssen zudem Untermeitingen (von 1620 auf 570), Amberg (von 460 auf 90), Füssen (von 1650 auf 1090) und Sonthofen (von 1120 auf 590) hinnehmen.

Markus Christandl

 

Die SPD schimpft über Schließungen: „Ein schwerer Schlag für Bayern“

Die Schließungen der bayerischen Kasernen hat bei Politikern und Gewerkschaftern vielfach Verwunderung ausgelöst, bei manchen blanke Wut und bei wieder anderen Zustimmung:

„Das ist eine schallende Watschn für die bayerische Strukturpolitik.“

Norbert Flach, stellv. Landesbezirks-Chef Verdi

„Die Entscheidung aus dem Verteidigungsministerium ist ein schwerer Schlag für Bayern. Seehofer macht mal wieder auf Pontius Pilatus – und will seine Hände in Unschuld waschen.“

Florian Pronold, Chef der Bayern-SPD

„Wir wollen den Kommunen beiseite stehen, wir lassen niemanden im Regen stehen.“

CSU-Staatskanzleichef Marcel Huber

„Wenn die Kommunen mit ihrer Ortskenntnis, die Länder mit den Möglichkeiten zur Wirtschaftsförderung und der Bund mit der Erfahrung bei der Umwandlung von Kasernen zusammenstehen, wird die Neuausrichtung der Bundeswehr zu einer Chance für alle betroffenen Städte und Gemeinden.“,

Gerda Hasselfeldt, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe

„Die Schließung und teilweise Streichung von Bundeswehrstandorten treffen den ländlichen Raum in Bayern empfindlich. Ich fordere daher, dass der nun folgende Anpassungsprozess möglichst standort- und kommunalfreundlich gestaltet wird.“

Jakob Kreidl (CSU), Chef des Bayerischen Landkreistag

„Das ist ein weiterer Beweis, dass Ministerpräsident Seehofer und die CSU in der Berliner Regierungskoalition keinerlei Einfluss mehr haben. Das Gebrüll des bayerischen Löwen wurde in Berlin als drolliges Miauen wahrgenommen.“

Markus Rinderspacher, SPD-Landtagsfraktionschef

„Wir hatten vorgeschlagen, zwei Standorte in München zu schließen zu Gunsten des ländlichen Raums. Die Kasernenschließungen und die starke Reduzierung der Truppenstärke fallen deutlich schmerzlicher aus als bisher angenommen.“

Peter Paul Gantzer, SPD-Landtagsabgeordneter

 

Auch interessant

Meistgelesen

Sperrung auf S4- und S6-Strecke aufgehoben
Sperrung auf S4- und S6-Strecke aufgehoben
Flohmärkte in München: Hier finden Sie alle Orte und Termine
Flohmärkte in München: Hier finden Sie alle Orte und Termine
Münchens größte Werkstadt: Das neue Viertel hinterm Ostbahnhof 
Münchens größte Werkstadt: Das neue Viertel hinterm Ostbahnhof 
Entmietung! Es ist derselbe Bauherr, der denkmalgeschütztes Haus abreißen ließ
Entmietung! Es ist derselbe Bauherr, der denkmalgeschütztes Haus abreißen ließ

Kommentare