Lawinenabgänge in den Chiemgauer Alpen - verschüttete Personen vermutet

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Klimakiller C02

Zu viel heiße Luft: München erlaubt Heizstrahler nur im Sommer

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Heizpilze und -strahler wärmen draußen.

Bei Umweltschützern sind sie verhasst, bei Wirten vor ihren Gaststätten beliebt: die Heizstrahler. In München sorgt der Einsatz der Geräte immer wieder für Diskussionen, doch die Stadt bleibt hart.     

München - Heizstrahler auf Freischankflächen gastronomischer Betriebe werden auch künftig nur in den Sommermonaten erlaubt sein. Das hat das Kreisverwaltungsreferat gestern in der Sitzung des zuständigen Ausschusses mitgeteilt. Der Bekanntgabe war ein Prüfauftrag des Gremiums vorausgegangen. 

Die Verwaltung hatte untersuchen sollen, ob Heizstrahler auf Freischankflächen auch außerhalb der Sommermonate aufgestellt werden können. Das lehnen alle Referate ab, insbesondere aus Gründen des Klimaschutzes. Das Umweltreferat etwa schreibt, dass der Betrieb von Heizstrahlern nicht nur „extrem ineffizient“ sei, sondern auch „zu erheblichen Treibhausgas-Emmissionen“ führe. „Der bislang häufig übernommenen Vorreiterrolle der Stadt München im Hinblick auf aktiven Klimaschutz würde eine solche Lockerung entgegenstehen.“

Anfang des Jahres hatten sich die Münchner Innenstadtwirte dafür eingesetzt, dass sie die Heizstrahler ganzjährig laufen lassen - und nicht nur in der europäischen Sommerzeit

In München herrscht schlechte Luft - vor allem die Stickoxid-Belastung ist ein Problem. Gibt es bald Fahrverbote für Diesel? Lesen Sie hier die wichtigsten Fragen und Antworten zur Stinker-Debatte.

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