Wir mögen nur Münchner Bier

Zum Brauertag 2800 Liter Freibier

Die Chefs aller Münchner Brauereien an einem Tisch: Anlässlich des Münchner Brauertags am kommenden Samstag haben die Geschäftsführer von Augustiner, Hofbräu, Hacker-Pschorr, Paulaner, Löwenbräu und Spaten/Franziskaner Bilanz gezogen.

Andreas Steinfatt, Geschäftsführer von Hacker-Pschorr und Paulaner sowie erster Vorsitzender des Vereins Münchner Brauereien, ist zufrieden. „Die Münchner Gastronomie ist noch immer gut aufgestellt. Wir profitieren von der hohen Kaufkraft und vom Tourismus.“ Und das trotz steigender Energie- und Rohstoffpreise (dieses Jahr sieht es endlich besser aus bei den Ernten), und dem Rauchverbot geschuldeten Einbußen von minus fünf Prozent.

Die Bindung der Münchner an ihre heimischen Biere ist Gold wert. Obwohl Brauereien aus aller Welt in den letzten 15 Jahren viel investiert hätten, um auf den Münchner Markt zu drängen, läge die Importquote bei lediglich 2 bis 3 Prozent. Beim Hellen auf Platz 1 liegt in München Augustiner gefolgt von Paulaner und dem preisgünstigen Oettinger. Aber nicht nur in München selbst sind Münchner Biere beliebt: „Unsere Spezialitäten-Biere entwickeln sich besser als der deutsche Biermarkt“, sagt Augustiner-Chef Jannik Inselkammer. Grund zu feiern also: Beim Brauertag am Samstag ziehen die Brauer nach dem Festgottesdienst in der Peterskirche mit der frisch gesegneten neuen Brauerfahne durchs Tal zum Viktualienmarkt. Dort geben die Münchner Brauereien ab etwa 11.30 Uhr insgesamt 2800 Liter Freibier aus.

Simone Herzner

Quelle: tz

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