Tour mit Taschenlampe

20 Zwergerl schlafen im BMW Museum

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Ihr Nachtlager schlugen die Kinder zwischen den BMW-Roadstern auf.

München - Wenn um 18 Uhr die letzten Besucher das BMW Museum verlassen, ist für die Mitarbeiter des BMW Junior Programms die Arbeit noch lange nicht beendet. Am Samstag empfingen sie wieder 20 Kinder zur Veranstaltung "Nachts im Museum".

Das Art Car ist eines der auffälligsten Stücke im Museum.

Mit Taschenlampen erkundeten die Zehn- bis 13-Jährigen die Ausstellung. Dort sahen sie das schnellste BMW-Motorrad S 1000 RR, lernten die charakteristischen BMW-Merkmale – wie Doppelniere am Kühlergrill und Knick in der C-Säule – kennen, posierten vor dem Art Car des Künstlers Frank Stella und bewunderten die alten Rolls-Royce in der Museumsschüssel. Ihr Wissen testeten die autobegeisterten Schüler später bei einer Schnitzeljagd.

Gegen Mitternacht schlüpften sie dann in ihre Schlafsäcke – mitten auf dem Roadster-Platz zwischen Z3, 507 und 328. „Es ist jedes Mal ein Erlebnis, hier zu übernachten“, sagt Dagmar Totzauer, die das Projekt schon zum siebten Mal betreut. An der Müdigkeit beim Frühstück merkte man vielen die erlebnisreiche Nacht an.

Bea

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