Auch Raucher mögen Kneipen ohne Qualm

Berlin -  Immer mehr Deutsche wollen rauchfreie Kneipen. Das hat eine Analyse des Deutschen Krebsforschungszentrums ergeben. Selbst passionierte Raucher stimmen zu - doch es gibt auch Kritik.

In Deutschland wächst nach einer Analyse des Deutschen Krebsforschungszentrums die Lust an Kneipen ohne Qualm. Sprach sich im Jahr 2005 bei repräsentativen Umfragen erst die Hälfte der Deutschen für rauchfreie Gaststätten aus, sind es im Jahr 2010 fast drei Viertel der Befragten (74 Prozent). Selbst unter passionierten Rauchern wuchs die Zustimmung nach der Einführung der Nichtraucherschutzgesetze in den Jahren 2007 und 2008 von 26 auf 41 Prozent, teilten die Forscher am Dienstag in Berlin mit. Sie kritisierten jedoch, dass es in Deutschland keine einheitlichen Raucherregeln für Gaststätten gibt.

Rauchen am Arbeitsplatz: Das sind Ihre Rechte

Um Ärger zu vermeiden, ist es für Raucher wichtig, Pausenzeiten einzuhalten. Sofern nicht vom Arbeitgeber gestattet, besteht kein Anspruch auf bezahlte Raucherpausen. Weil Rauchen eine Freizeitbeschäftigung ist, gibt es kein Recht, zusätzlich alle zwei Stunden eine Fünf-Minuten Pause einzulegen. © dpa
Arbeitgeber können von Mitarbeitern verlangen, vor Raucherpausen auszustempeln. Die versäumte Zeit muss nachgearbeitet werden. Wer sich daran nicht hält, dem droht eine Abmahnung und im zweiten Schritt sogar die Kündigung. © dpa
Paragraf 618 des Bürgerlichen Gesetzbuches schreibt grundsätzlich Schutzmaßnahmen in einem Betrieb vor. Demnach ist der Arbeitgeber verpflichtet, alles zu tun, um Gefahr für das Leben und die Gesundheit abzuwenden. Mittlerweile ist unstrittig, dass Rauchen auch anderen schadet. Der Gesetzgeber geht davon aus, dass Passivrauchen schädlich ist. © dpa
Das bezieht sich auf den Arbeitsplatz eines Mitarbeiters, aber auch auf Toiletten sowie Pausen- und Bereitschaftsräume. © dpa
Im Mai 2009 hat das Bundesarbeitsgericht daher in einem Urteil (Az.: 9 AZR 241/08) den Grundsatz bestätigt, wonach jedem Arbeitnehmer ein tabakfreier Arbeitsplatz zusteht. Der Arbeitgeber muss Beschäftigte zumindest soweit schützen, wie die “Natur der Dienstleistung“ es gestattet. © dpa
Keine Frage, der Druck auf Raucher in Betrieben hat zugenommen. Das liegt unter anderem daran, dass immer mehr Arbeitgeber wirtschaftliche Nachteile des Rauchens sehen - etwa die Abwesenheit vom Arbeitsplatz während der Raucherpausen sowie längere Krankheitszeiten. © dpa
So mancher Raucher spricht inzwischen von Diskriminierung. Doch bis der Nichtraucherschutz eine so große Bedeutung erlangte, war es ein weiter Weg. © dpa
Strikte Regeln gab es zunächst nur für Betriebe, die mit brennbaren Materialien hantierten oder Fleisch verarbeiteten. Erst 2002 wurde der verbindliche Schutz von Mitarbeitern auf die übrigen Bereiche des Arbeitslebens ausgedehnt. © dpa
Fünf Jahre später verbot der Bund Rauchen in seinen Einrichtungen, öffentlichen Verkehrsmitteln und Bahnhöfen. Es folgten Regelungen der Länder, die den Tabakgenuss an Arbeitsplätzen mit Publikumsverkehr - also Gaststätten - auf verschiedene Weise einschränken. © dpa
Die heutigen strengen Vorschriften im Betrieb gelten selbst für Einzelbüros von Rauchern. Es sei denn, es handelt sich um ein Büro, das sonst niemand betritt und von wo aus kein Rauch nach außen dringt. Das dürfte in der Praxis aber nie der Fall sein © dpa
Rechtlos sind Raucher aber auch heutzutage nicht. Nicht zuletzt deshalb muss ein Betriebsrat - sofern vorhanden - bei Entscheidungen zu Rauchverboten einbezogen werden. © dpa
Chefs dürfen Rauchen nicht mit dem Argument verbieten, Mitarbeitern ihr Laster abgewöhnen zu wollen. Denn: Es ist nicht Sache des Betriebes, Raucher zu Nichtrauchern zu machen. © dpa
Daher muss es Plätze geben, an denen Rauchen gestattet ist. Genüge ist getan, wenn Qualmen lediglich außerhalb der Gebäude erlaubt wird. © dpa
Im Klartext heißt das: Raucher müssen im Zweifelsfall bei Wind und Wetter draußen stehen. © dpa

Die Nichtrauchergebote in Kneipen haben nach der Analyse der Krebsforscher auch Einfluss auf das Rauchen zu Hause. Vor 2007 legte ein Drittel der Raucher nach Umfragen Wert auf Privaträume ohne Qualm, 2009 waren es 41 Prozent. In fast jedem dritten Raucherhaushalt (31 Prozent) mit kleinen Kindern ist der Nachwuchs nicht vor dem Tabakqualm geschützt: Nur 69 Prozent der Raucher mit Kindern unter 5 Jahren haben zu Hause ein vollständiges Rauchverbot. Vor Einführung der Nichtraucherschutzgesetze waren es 54 Prozent.

In den Bundesländern bietet sich zur Zeit ein verwirrender Flickenteppich von Raucherregelungen. Das Saarland habe das Qualmen in Gaststätten von Juli an voll und ganz verboten, sagte Krebsforscherin Martina Pötschke-Langer. In Bayern gebe es am 4. Juli einen Volksentscheid zu dieser Frage. Berlin lebt nach Klagen von Gastronomen mit Kompromissen. In der Hauptstadt gibt es reine Raucherkneipen, Gaststätten ganz ohne Qualm aber auch Restaurants mit zwei Räumen: einen für Raucher und einen für Nichtraucher.

Rauchverbote in Deutschland und der Welt

USA :Es gibt kein einheitliches Rauchverbot. "No smoking" heißt es in allen öffentlichen Einrichtungen und auf Flügen. Besonders strenge Rauchverbote in und zum Teil auch vor geschlossenen, öffentlich zugänglichen Räumen gelten in den Bundesstaaten New York , Kalifornien, Massachusetts, Ohio, New Jersey und Florida. Seit 2006 gibt es auch in Nevada ein Rauchverbot am Arbeitsplatz. Gequalmt werden darf nur in reinen Schankwirtschaften, Bordellen und Raucher-Räumen in Casinos. In Iowa, South Carolina, Wisconsin, Indiana und Virginia scheiterte ein generelles Rauchverbot in Gaststätten . © dpa
Spanien: Seit Januar 2006 gilt ein landesweites Rauchverbot in kulturellen Einrichtungen, Einkaufszentren, öffentlichen Verkehrsmitteln und Bürogebäuden. Für kleinere Wirtshäuser gibt es Ausnahmen: In Lokalen mit einer Fläche unter 100 Quadratmetern entscheidet der Wirt, ob gequalmt wird oder nicht. Ab 100 Quadratmetern muss der Kneipier eine spezielle Fläche (höchstens ein Drittel der Gesamtfläche!) abtrennen, wenn er das Rauchen in seienm Lokal erlauben möchte. © dpa
Großbritannien: Sowohl in Pubs als auch in Restaurants , gilt ein generelles Rauchverbot. Dieses betrifft sogar Privatclubs, die nur Mitgliedern zugänglich sind. Auch in öffentlichen Gebäuden und am Arbeitsplatz ist das Rauchen untersagt. Außerdem müssen alle Fußballstadien rauchfrei bleiben. Wer dort qualmt, muss eine Strafe von 50 Pfund bezahlen und wird im Wiederholungsfall des Stadions verwiesen. © dpa
Italien: Seit 2005 gilt ein Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden und in allen Gaststätten, Bars, Cafes und Kneipen. Erlaubt ist das Qualmen aber in geschlossenen, hermetisch abgedichteten Räumen mit separatem Lüftungssystem. Diese dürfen maximal die Hälfte der gesamten Fläche umfassen. Problem: Die Auflagen für diese Raucherräume sind derart umfangreich, dass sich die Einrichtung für viele Kneipiers wirtschaftlich nicht mehr rechnet. © dpa
Frankreich: Seit 2007 gilt ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Räumen wie Behörden, Schulen, Museen, Flughäfen. Zum 1. Januar 2008 müssen Zigartten auch in Restaurants , Bars, Nachtclubs, Discos und Casinos aus bleiben. Allerdings dürfen Wirte hermetisch schließende und mit Ventilatoren ausgestattete Raucherräume einrichten. Im Hotelzimmer dürfen Gäste weiterhin qualmen. © dpa
Türkei: Im Januar hat das Parlament ein strenges Rauchverbot eingeführt. Dieses gilt an öffentlich zugänglichen Orten, also in Restaurants , Bars oder Discos. Raucherräume oder andere Ausnahmen sind in der Gastronomie nicht erlaubt. Lediglich in Hotels dürfen solche Räume eingerichtet werden. Mitte 2009 soll das Gesetz vollständig in Kraft treten. © dpa
Griechenland: Ein generelles Rauchverbot herrscht in der Gastronomie in öffentlichen Einrichtungen und Verkehrsmitteln sowie am Arbeitsplatz. In Restaurants und Lokalen gilt ein beschränktes Rauchverbot. Zumindest theoretisch. Denn in der Praxis ignorieren die Griechen größtenteils das Verbot (außer in Krankenhäusern) - und das, obwohl Verstöße sogar mit Gefängnisstrafen bis zu drei Monaten bestraft werden können. © dpa
Baden-Württemberg: Seit August 2007 gilt ein Rauchverbot in der Gastronomie. Ausgenommen sind Lokale mit separaten Raucherraum und Festzelte mit zeitlich befristeten Veranstaltungen. Nur für Discos gilt die Ausnahmeregelung nicht. Schüler ab der 11. Klasse und Lehrer dürfen in Gymnasien und Berufsschulen in speziell eingerichteten Zonen rauchen. © dpa
Bayern: Das bundesweit strengste Rauchverbot hat im Freistaat für mächtigen Wirbel gesorgt - und die CSU bei der Landtagswahl einige Stimmen gekostet. Deswegen will die CSU das Verbot wieder lockern. Momentan sieht es noch folgendermaßen aus: In öffentlichen Gebäuden und in der gesamten Gastronomie ist das Rauchen verboten. Einzige Ausnahme: In geschlossenen Gesellschaften, den so genannten (und von vielen Wirten kurzerhand eröffneten) „Raucher-Clubs“, darf weiter gequalmt werden. Bier- und Festzelte waren noch bis zum 1. Januar 2009 vom Rauchverbot ausgenommen. Der Grund laut Regierung: Sicherheitsbedenken. © dpa
Berlin: Seit 1. Januar ist das Qualmen in öffentlichen Verwaltungsgebäuden tabu! Das Rauchverbot betrifft auch Bars, Kneipen und Restaurants sowie ausnahmslos Discos. Allerdings dürfen die Berliner in Gaststätten mit abgeschlossenen Nebenräume weiterhin rauchen. © dpa
Brandenburg: Seit 1. Januar ist das Rauchen in öffentlichen Gebäuden, Erziehungs- und Bildungseinrichtungen, Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen verboten. In Gaststätten , Hotels und Kultureinrichtungen darf in abgetrennten Nebenräumen weiterhin geraucht werden. © dpa
Bremen: Ein Rauchverbot gilt an Schulen und Krankenhäusern, in Gaststätten , Discos, Festzelten und Hotels sowie auf dem Flughafen und im Hafen. In kleinen Kneipen mit nur einem Raum darf aber weiter gequalmt werden. Die Ausnahme von der Regel gilt ebenfalls für traditionelle, zeitlich befristete Veranstaltungen. © dpa
Hamburg: In der Hansestadt ist das Rauchen seit 1. Januar in allen öffentlichen Gebäuden untersagt. Für Gaststätten gilt eine Separée-Regelung: In abgetrennten Raucherräume muss es aber eine Entlüftung geben. Auch in Festzelten für zeitlich befristete Veranstaltungen darf weiter gequalmt werden. © dpa
Hessen: Seit Oktober 2007 gilt ein Rauchverbot in der Gastronomie und in allen öffentlichen Gebäuden (Foto: Verbotsschild in der Uni Kassel). Die Zigarette in Gaststätten und Diskotheken ist nur in abgetrennten und speziell dafür ausgewiesenen Nebenräumen erlaubt. Dasselbe gilt für Festzelte, die zeitlich befristet betrieben werden. © dpa
Mecklenburg-Vorpommern: In öffentlichen Gebäuden gilt ein Rauchverbot seit August 2007. Seit 1. Januar ist das Rauchen auch in den Gaststätten untersagt. Allerdings dürfen Wirte separate Nebenräume für Raucher einrichten. Dasselbe gilt für Behörden, Krankenhäuser, Hochschulen, Heime, Flughäfen und Sportstätten. © dpa
Niedersachsen: Ein Rauchverbot galt zunächst seit August 2007 - außer in abgetrennten Nebenräumen. Das Bundesverfassungsgericht hat diese Regelung aber bereits gekippt. Jetzt darf auch in der Eckkneipe wieder gequalmt werden. Weiterhin bleibt das Rauchen in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäusern oder Behörden verboten. Eine Neuauflage des Gesetzes ist bereits in Arbeit . © dpa
Nordrhein-Westfalen: Beim Karneval dürfen die Jecken weiterhin qualmen. Ansonsten gilt seit 1. Januar ein Rauchverbot in allen Gaststätten ohne abgetrennten Nebenraum. Weiters sind Ausnahmen vorgesehen für Festzelte, Brauchtumsfeiern - etwa Karneval und Schützenfeste - und für geschlossene Gesellschaften in Wirtshäusern. © dpa
Rheinland-Pfalz: Seit 1. Februar gilt ein Rauchverbot in öffentlichen Räumen. Wirte können in ihren Kneipen Separées als Raucherräume deklarieren. Volljährige Schüler dürfen in abgetrennten Räumen oder Bereichen rauchen. © dpa
Saarland: Im kleinsten Bundesland gelten die größten Ausnahmen vom generellen Rauchverbot (seit 15. Februar). In kleinen Eckkneipen, wo der Wirt selbst am Tresen steht, darf weiter gequalmt werden. In größeren Gaststätten müssen für Raucher abgetrennte Nebenräume eingerichtet werden. Auch in Bier- und Festzelten darf weiter gequalmt werden. Ansonsten gilt ein Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden. © dpa
Sachsen-Anhalt. Auch im ostdeutschen Bundesland ist das Rauchverbot relativ löchrig. Zum Beispiel dürfen Wirte von Kneipen mit mehreren Räumen ihren Hauptschankraum für Raucher freigeben und die Nichtraucher ins abgetrennte Kabuff schicken. © dpa
Sachsen: Seit 1. Februar ist das Rauchen in allen öffentlichen Gebäuden verboten. In Wirtshäusern ist das Qualmen weiterhin erlaubt, wenn besonders gekennzeichnete, abgetrennte Räume existieren. Auch in Einraum-Kneipen darf nach einer Anordnung des Landesverfassungsgerichts weiter geraucht werden. Diskotheken müssen aber komplett rauchfrei sein. © dpa
Schleswig-Holstein: Seit 1. Januar muss der Glimmstengel in Wirtshäusern ohne separaten Nebenraum aus bleiben. Doch der Nichtraucher-Schutz wurde in Schleswig-Holstein bereits wieder aufgeweicht: In Lokalen , die der Inhaber selbst führt, wird das Verbot nicht mehr durchgesetzt. Vorübergehend aufgestellte Festzelte sind ebenfalls vom Rauchverbot ausgeschlossen. © dpa
Thüringen: Ein Rauchverbot gilt erst seit 1. Juli - und zwar in Kneipen, Discos, Behörden, Vereinshäusern und Kultureinrichtungen. Allerdings dürfen die Gäste in Lokalen und Discos mit einem abgetrennten weiterhin qualmen. Auch in Behörden darf ein Raucherraum eingerichtet werden. © dpa

Neben Raucherkneipen ist auch die Zwei-Räume-Lösung Krebsforschern aus gesundheitlicher Sicht ein Dorn im Auge. Denn der Qualm gelange durch Türen und Ritzen auch in die Nichtraucherbereiche, berichtete Pötschke-Langer. Dort herrsche eine viermal so hohe Belastung durch Tabakqualm wie in reinen Nichtrauchergaststätten. Belegen können die Wissenschaftler das durch Messungen in rund 100 Gaststätten in Deutschland. In Raucherkneipen und auch in Gaststätten mit Raucherräumen sei die Gesundheit der Mitarbeiter weiterhin gefährdet.

Den deutlich verbesserten Nichtraucherschutz seit dem Start der Ländergesetze sehen die Forscher jedoch durchweg positiv: Die Belastung durch Tabakrauchpartikel in der Kneipenluft, die tief in die Lunge eindringen und dort Krebs befördern können, sei zwischen 2005 und 2009 um 80 Prozent gesunken. Auch Atemwegbeschwerden bei Gastronomiemitarbeitern, ausgelöst durch Passivrauchen, seien spürbar zurückgegangen. Trotz vieler Spekulationen sei der Umsatz nach den neuen Raucherregelungen der Gastronomie nicht eingebrochen, sondern habe sich schnell wieder stabilisiert.

Chronologie des Rauchverbots in Bayern

Chronologie des Rauchverbots in Bayern
Chronologie des Rauchverbots in Bayern © dpa/mm
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Chronologie des Rauchverbots in Bayern © dpa/mm
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Vom Bund fordert das Krebsforschungszentrum nun eine einheitliche Regelung für Deutschland. In Italien oder den skandinavischen Ländern sei die Zustimmung zu reinen Nichtraucher-Gaststätten nach einem solchen Gesetz deutlich gewachsen. Meist würden die Regeln dort auch eingehalten. In Deutschland gibt es dazu keine offiziellen Zahlen.

dpa

Quelle: oktoberfest.bayern

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