Die Bedeutung der Körpersprache: Flirten ohne Worte

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Wenn man die Körpersprache richtig deutet, könnte es beim nächsten Wiesnbesuch mit der Liebe klappen.

Zur Wiesn hat das Flirten Hochsaison. Nur die Verständigung gestaltet sich wegen der Lautstärke in den Zelten oft schwierig. Zum Glück sind beim Flirt aber meist gar nicht viele Worte nötig. Wir erklären die Bedeutung der Körpersprache.

Das Online-Portal friendscout24.de kennt sich bestens aus, wenn es um das Thema Flirten geht. Dabei spielt die Körpersprache eine wichtige Rolle. Unbewusst teilen wir dem Flirtpartner Sympathie und Interesse mit und können auch aus seinem Verhalten einiges herauslesen. Sie müssen nur wissen, wie Sie die Körpersprache richtig entschlüsseln.

Schiefgelegter Kopf: „Ich vertraue Dir.“ Wer den Kopf zur Seite legt, gibt eine der empfindlichsten Körperstellen frei: die Halsschlagader. Das bedeutet, dass Ihr Flirt sich bei Ihnen sicher fühlt. Gesellt sich dazu noch ein Lächeln, besteht eindeutig Sympathie.

Zugewandter Körper: „Ich mag Dich.“ Je mehr Körperteile Ihr Flirt Ihnen zuwendet, desto größer ist die Sympathie. Die Reihenfolge ist dabei übrigens unbewusst immer dieselbe: erst der Kopf, dann Schultern und Rumpf und schließlich Beine und Füße.

Abwendung: „Ich fühle mich nicht wohl.“ Das lässt sich übrigens auch ins Gegenteil umkehren: Wendet sich Ihr Gegenüber ab, sind Sie entweder in ein Fettnäpfchen getreten oder Ihrem Flirt ist schlicht langweilig. Höchste Zeit, die Stimmung wieder anzuheizen!

Lebhafte Gestik: „Ich freue mich.“ Wenn Ihr Flirt seine Worte mit vielen Gesten unterstreicht, können Sie sich freuen – denn das tut er auch gerade. Eine lebhafte Gestik deutet auf eine entspannte und fröhliche Stimmung hin – perfekte Voraussetzungen!

Intensiver Augenkontakt: „Ich will Dich kennenlernen.“ Kann Ihr Wiesnflirt die Augen gar nicht von Ihnen abwenden, haben Sie auf jeden Fall Interesse geweckt. Erwidern Sie den intensiven Blick, um den Flirt zu vertiefen – ganz ohne Worte.

Blick auf den Mund: „Ich will mehr.“ Der sogenannte Dreiecksblick, der von den Augen zu den Lippen wandert, signalisiert Ihnen, dass dieser Flirt Sie gerne näher kennen lernen möchte. Er ist das erste Anzeichen für mögliches sexuelles Interesse.

Nervöse Spielereien: „Du verdrehst mir den Kopf.“ Wickelt Ihre Dirndlschönheit ein Zopfende um den Finger? Oder holt Ihr Sitznachbar sein Feuerzeug aus der Tasche und spielt damit herum? Sehr gut! Leichte Nervosität deutet darauf hin, dass Sie Eindruck gemacht haben.

Flüchtige Berührungen: „Ich möchte Dir näherkommen.“ Legt Ihr Gegenüber Ihnen die Hand auf den Arm oder streicht Ihnen flüchtig über den Rücken, sind Sie beim Flirt einen Schritt weitergekommen: Hier findet Sie jemand eindeutig sympathisch.

Körperliche Spiegelung: „Du interessierst mich.“ Je mehr das Interesse auf beiden Seiten steigt, desto ähnlicher werden sich die Bewegungen der Flirtpartner während eines Gesprächs. Wenn Ihr Flirt Ihre Körperhaltung und Gestik spiegelt, sind Sie auf einem guten Weg.

Die Gruppe verlassen: „Sprich mich an.“ Sie haben Blickkontakt mit jemandem, der in einer Gruppe unterwegs ist? Dann achten Sie gut darauf, ob derjenige sich etwas von seinen Begleitern entfernt und Sie dabei ansieht. Das ist die Aufforderung für Sie, den ersten Schritt zu machen.

Quelle: Oktoberfest live

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