Hat er einen Zeugen gekauft?

Besuch bei Messerstecherin! Millionär im Knast verhaftet!

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Millionär Olaf P.

München - Es ist die Sensation im Prozess um Messerstecherin Sandra N. (34, Name geändert)! Am Dienstag Nachmittag besuchte ihr Lebensgefährte sie in der JVA Stadelheim. Doch plötzlich klickten für den Hamburger Millionär Olaf P. (Name geändert) selbst die Handschellen!

Noch im Gefängnis wurde er verhaftet. Grund: Er soll einen Zeugen bestochen haben, damit dieser seine Freundin vor Gericht entlastet.

Die Staatsanwaltschaft bestätigt den Vorgang. „Es ist zutreffend, dass Herr P. verhaftet wurde“, sagt Sprecher Florian Weinzierl. „Wir haben ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet. Es besteht Verdacht wegen Anstiftung zur uneidlichen Falschaussage.“ Am Nachmittag wurde der Millionär vor den Ermittlungsrichter geführt – und legte ein Geständnis ab. „Der Beschuldigte hat die Tat eingeräumt“, so Weinzierl.

Noch am Abend wurde der Haftbefehl aber wieder aufgehoben. Olaf P. durfte ins Hotel zurück, da durch sein Geständnis keine Verdunklungsgefahr besteht. „Der Lebensgefährte meiner Mandantin ist wieder auf freiem Fuß“, bestätigt Verteidiger Steffen Ufer, der Sandra N. vertritt. Deren Freund droht nun selbst eine Verurteilung!

Denn er soll nach tz-Informationen bis zu 100 000 Euro an den schweizer Geschäftsmann Ralf E. (Name geändert) gezahlt haben: Der hatte sich erst im Laufe des Prozesses gemeldet und angeblich gesehen, dass Sandra N. an den Schultern gepackt wurde, bevor sie zustach. Das hatte zuvor nur sie selbst behauptet und eine Notwehr-Situation geschildert – was sie vom Tatvorwurf des versuchten Mordes entlasten würde. Am Mittwoch soll Ralf E., erneut aussagen – und endlich reinen Tisch machen! 

Blutiger Wiesn-Streit: Die dunkle Vergangenheit von Sandra N.

Wiesn-Attentat: So stellte das BKA den Anschlag nach

Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht. © BKA
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