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Peta fordert Verbot von Pferden auf der Wiesn

Totes Brauerei-Ross: Jetzt steht die Ursache fest

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Jede Hilfe kam zu spät: Das verstorbene Brauereipferd wird per Kran auf einen Lkw geladen.

Am Sonntag verstarb ein Brauerei-Pferd, während es eine Kutsche von der Wiesn zog. Nun steht die Todesursache fest. der Vorfall ruft auch die Tierschützer auf den Plan.

München - Das prächtige Brauerei-Ross, das am Sonntagnachmittag in Neuhausen kollabierte, ist wohl wie vermutet an einem Riss der Hauptschlagader gestorben. Das bestätigte die Augustiner-Brauerei auf Nachfrage der tz.

Wie berichtet, war das tiefschwarze Percheron als Teil eines Sechser-Gespanns auf dem Weg von der Wiesn in den Stall an der Tiermedizinischen Fakultät der LMU gewesen. Mitten auf der Schwere-Reiter-Straße brach das Pferd zusammen. Der Kutscher und die Tierärzte konnten das Leben des Kaltblüters nicht mehr retten.

Video: Feuerwehr rettet Pferd aus Isarkanal

Die Feuerwehr hob das tote Tier zum Abtransport mit einem Kran auf einen Lastwagen - das traurige Ende eines stolzen Pferdes. Die Tierrechtsorganisation Peta fordert nun erneut OB Dieter Reiter (59, SPD) sowie das Kreisverwaltungsreferat auf, die Nutzung von Pferden auf dem Oktoberfest zu verbieten. Die sensiblen Fluchttiere seien immensem Stress ausgesetzt, damit Besucher sie fotografieren können.

jv/Video: Glomex

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