Fahrzeug hat ihn überrollt

Wiesn-Besucher stolpert vor Taxi: Lebensgefährlich verletzt

München - Ein britischer Wiesn-Besucher wollte die Paul-Heyse-Straße in München überqueren und fiel vor ein Taxi. Der Mann wurde lebensgefährlich verletzt. 

Der 44-jährige Brite wollte am Samstag gegen 23 Uhr die Paul-Heyse-Straße auf Höhe der Kreuzung zur Schwanthalerstraße in München überqueren. Hierbei rannte er laut Polizei zwischen mehreren Fahrzeugen hindurch, welche an der roten Ampel an der Kreuzung standen. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen der Polizei, stolperte er auf Höhe der Fahrbahnmitte und fiel direkt vor ein auf der Paul-Heyse-Straße fahrendes Taxi. 

Der 37-jährige Taxifahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und überrollte den Brustkorb des Briten mit seinem vorderen linken Reifen. Der 44-Jährige blieb schwer verletzt unter dem Taxi bäuchlings und eingeklemmt liegen.

Er kam unter laufender Reanimation in ein Münchner Klinikum, wo er aufgrund seiner schweren Verletzungen stationär behandelt wird. Er schwebt aktuell noch in akuter Lebensgefahr. Der 37-jährige Taxifahrer erlitt durch den Unfall einen Schock und wurde durch das Kriseninterventionsteam noch an der Unfallstelle versorgt. 

Aufgrund der Unfallaufnahme war die Paul-Heyse-Straße in diesem Bereich für ca. drei Stunden gesperrt. Es kam zu keinen relevanten Verkehrsbeeinträchtigungen. Lediglich die Buslinie 58 war von der Sperrung betroffen.

mm/tz

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Regine Sixt lässt auch heuer ihre Damen-Wiesn ausfallen
Regine Sixt lässt auch heuer ihre Damen-Wiesn ausfallen
Auto mitten auf der Wiesn geparkt - Brummi-Fahrer greift zu drastischer Maßnahme
Auto mitten auf der Wiesn geparkt - Brummi-Fahrer greift zu drastischer Maßnahme
Wiesn-Bedienung verrät: Diese 8 Sätze will ich nie mehr hören
Wiesn-Bedienung verrät: Diese 8 Sätze will ich nie mehr hören

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion