tz-Interview

Claudia Effenberg: Das sagt sie zum Liebes-Comeback

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Claudia Effenberg.

München - Claudia Effenberg (49) bandelt mit ihrem Noch-Ehemann Stefan wieder an. Die tz hat sie im Käferzelt auf der Wiesn getroffen - und sie gefragt wie es in Liebes-Dingen weitergeht.

Seit der Eröffnung der Wiesn am Samstag genießt Claudia Effenberg (49) das Oktoberfest in vollen Zügen und strahlt mit der Sonne um die Wette, wo sie doch mit ihrem Noch-Ehemann Stefan wieder neu anbandelt. Am Dienstagabend haben wir sie im Käferzelt getroffen – zusammen mit ihrer Tochter Lucia Strunz. Claudia konnte kaum noch reden, ein Knoten auf den Stimmbändern machte ihr zu schaffen. „Weil ich so gelumpt habe“, gab sie zu und lachte laut und herzlich, bevor es um die Frage aller Fragen ging:

Sind sie jetzt wieder mit Stefan ­Effenberg zusammen?

Claudia Effenberg: Ich war jetzt sieben Monate Single und es waren viele Männer dabei, wirklich. Aber es war keiner dabei, der mich wirklich interessierte hätte. Es gibt nicht viele tolle Männer, und Stefan ist ein toller Mann.

Und er will Sie offenbar wieder zurückhaben?

Effenberg: Ja, er bemüht sich wahnsinnig. Er zeigt unglaubliches Interesse an mir und den Kindern. Er hat nie aufgegeben um mich zu kämpfen. Wow, das ist wirklich super toll.

Warum dann überhaupt die Trennung vor sieben Monaten?

Effenberg: Sagen wir so, Stefan hat viele Schwächen und Fehler. Ich hab’ immer gesagt, er muss daran arbeiten. Und er hat es offensichtlich getan. Davor hab’ ich einen Riesenrespekt, wirklich!

Wie kämpft er jetzt um Sie? Mit ­Blumen, mit Schmuck?

Effenberg:  Nein, er ist für mich und, was mir wahnsinnig wichtig ist, für die Kinder da. Er holt sie ab, fährt mit ihnen ins Stadion zum Fußball. Ich arbeite und er hält mir den Rücken frei. Er zieht wirklich alle Register.

Wie geht es jetzt weiter?

Effenberg: Sagen mir mal so, ich schlage jetzt nicht alle Türen zu. Doch das nächste halbe Jahr werde ich bestimmt noch alleine wohnen bleiben. Ich habe schon Respekt vor der Zukunft. Wichtig ist, dass es allen gutgeht.

Das Gespräch führte Maria Zsolnay

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