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Fette Beats statt alte Klassiker: Cooles Wiesn-Heimspiel für Rapperin Fiva

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Von: Marc Kniepkamp

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„Fiva“ im Herzkasperl-Festzelt
„Fiva“ im Herzkasperl-Festzelt. © mk

Es muss nicht immer Hulapalu oder Who the f*** is Alice sein! Die Münchner Rapperin Fiva hat im Herzkasperlzelt gezeigt, dass auf der Wiesn auch fette Beats und krasse Bläsersätze funktionieren.

München - Und wie! Schon die ersten Takte lassen auch die Zufallsgäste im Zelt aufhorchen. Fiva stand nämlich nicht allein mit ihrem DJ auf der Bühne, sondern hatte die Jazzrausch Bigband im Gepäck. Deren kraftvolles Spiel brachten zusammen mit Fivas rhythmischem Rap das Herzkasperlzelt binnen kürzester Zelt zum Brodeln. Mit gut gelaunten Partyhymnen, aber auch einigen nachdenklichen Songs zauberte Fiva Club-Atmosphäre ins Wiesn-Zelt.

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Für Fiva war ihr erstes Wiesn-Konzert ein echtes Heimspiel – und ihre unbändige Freude konnte die Münchnerin nicht verbergen. „Die Stadt gehört wieder mir“, sang Fiva – und steckte mit ihrer Freude die Zuhörer im prall gefüllten Zelt an.

Nina "Fiva" Sonnenberg
Nina "Fiva" Sonnenberg. © fkn

Dort machte sich ein echtes Volksfestgefühl breit. Die Wiesn kann also auch cool – mit Platz für zeitgenössische Musik und deren Fans, die man so nicht auf der Wiesn erwartet.

mk

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