Fassfabrik Wilhelm Schmid

Hier kommen die Wiesn-Fässer her

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München - Wenn es auf der Wiesn heißt „O’zapft is“, hat meist die Fassfabrik Wilhelm Schmid etwas damit zu tun – hier in Laim werden die Fässer für das Wiesn-Bier hergestellt.

Zwei Jahre muss das Eichenholz trocknen, bevor es geformt werden kann. Anschließend wird Pech in die Fässer gespritzt, um den Geschmack der Bieres nicht zu verfälschen. Abnehmer sind fast ausschließlich Münchner Brauereien. Für dieses Oktoberfest hat die Firma 60 Hirschen – wie die 200-Liter-Fässer heißen – und rund 40 100-Liter-Fässer gefertigt.

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