Ankündigung zum Sicherheitsplan

Innenminister Herrmann über das Oktoberfest 2018: „Wollen Wiesn nicht zur Festung ausbauen“

Oktoberfest 2018
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Innenminister Herrmann mit Catherine Demeter, Vorsitzende der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung.
Die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung feiert sich in ihrer Villa auf der Theresienhöhe.
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Die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung feiert sich in ihrer Villa auf der Theresienhöhe.
Die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung feiert sich in ihrer Villa auf der Theresienhöhe.
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Die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung feiert sich in ihrer Villa auf der Theresienhöhe.
Die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung feiert sich in ihrer Villa auf der Theresienhöhe.
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Die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung feiert sich in ihrer Villa auf der Theresienhöhe.
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Die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung feiert sich in ihrer Villa auf der Theresienhöhe.
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Die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung feiert sich in ihrer Villa auf der Theresienhöhe.
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Die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung feiert sich in ihrer Villa auf der Theresienhöhe.
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Die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung feiert sich in ihrer Villa auf der Theresienhöhe.

Zum 13-jährigen Bestehen des Bier- und Oktoberfestmuseums hatte am Montag Catherine Demeter, Vorsitzende der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung, Bayerns „obersten Wiesn-Sicherheitschef“ eingeladen: Innenminister Joachim Herrmann. Er machte Angaben zum Sicherheitsplan. 

München - Zum traditionellen Treffen in der Villa der Stiftung auf der Theresienhöhe kamen auch Wiesn-Wirte, Brauerei-Bosse und Repräsentanten der Schausteller, Sicherheitskräfte und des Viktualienmarktes. Demeter, fesch im sommerlichen Schwarz-Weiß-Ensemble, in ihrer Begrüßungsrede: „Die Wiesn ist während der 16 Tage so etwas wie der Nabel der Welt.“ Das Schöne an der Wiesn sei, dass ethnische oder gesellschaftliche Unterschiede nicht mehr vorhanden sind, „da die Menschen zusammen feiern und ihre Sorgen vergessen“. 

Sie forderte die Gäste auf, auch heute ihre Sorgen zu vergessen. Für den Elektrolyte-Ausgleich bei den sommerlichen Temperaturen sorge die „Augustiner Elektrolyte-Station“ von Lukas Bulka (Leiter des Bier- und Oktoberfestmuseums). Joachim Herrmann, von Catherine Demeter als „Überraschungsdessert“ angekündigt, kam, bestens gelaunt, mit zwei Stunden Verspätung von einem Termin in Franken. 

Herrmann: „In zwei Monaten ist es wieder so weit. Am 22. September beginnt die 185. Wiesn. Für rund zwei Wochen sind die Augen der Welt wieder auf München gerichtet.“ Er betont, dass in diesen Zeiten Sicherheit bei Großereignissen eine immens wichtige Rolle spiele. Es könne aber, wie auch sonst im Leben, keine hundertprozentige Sicherheit geben , man wolle aber natürlich auf alle Eventualitäten vorbereitet sein

Herrmann: „Wir wollen die Wiesn nicht zu einer Festung ausbauen, aber es wäre unverantwortlich die aktuelle Bedrohungslage insbesondere durch den islamistischen Terrorismus und die Auswirkungen der Terroranschläge in Europa nicht sehr ernst zu nehmen“. So würden die Sicherheitsmaßnahmen, die sich 2016 und 2017 bewährt hätten, wie Zugangskontrolle, vollständige Umzäunung des Festgeländes, das Taschen- und Rucksackverbot, wieder durchgeführt. 

Die Videoüberwachung werde weiter optimiert und zusätzliche Einsatzkräfte mit Body-Cams ausgestattet. Bei Catherine Demeter bedankte sich Herrmann “persönlich, wie im Namen der gesamten Bayerischen Staatsregierung“ für ihr „großes kulturelles Engagement um unsere bayerische Tradition und Gemütlichkeit“. Bei Bier, Wein und Schmankerl vom Grill und Räucherofen wurde anschließend bis in die späten Abendstunden gefeiert.

Lesen Sie hier, was in der Vergangenheit zum Sicherheitskonzept gehörte.

ih

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