Wir haben die Argumente gesammelt

Viele Münchner sagen: „Friara war de Wiesn scheena!“ Das sind ihre Gründe

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Manche Münchner wünschen sich, sie müssten sich auf der Wiesn nicht durchs Gewühl schieben. 

Viele Oktoberfest-Besucher aus München und dem Umland sagen: „Friara war de Wiesn scheena!“ Wer das behauptet, braucht gute Argumente. Wir haben sie aufgeschrieben. 

Während des Oktoberfests 2016 haben wir einen viel beachteten, gefühlvollen Abschiedsbrief unserer tz.de-Kollegin Vanessa Fonth veröffentlicht, den sie an die Wiesn geschrieben hatte. Erinnern Sie sich? Darin warf sie der Wiesn vor: „Die Leichtigkeit und Spontanität ist dir genommen worden. Du versteckst dich nun hinter einem ausgerollten Zaun. Machst es mir beinahe unmöglich, dir nahe zu kommen.“ Der Brief endete mit den Zeilen „Für uns gibt es keine Zukunft mehr. Melde dich, wenn du wieder die Wiesn bist, die ich mal geliebt habe.“ 

Wir haben unsere Leser gefragt, warum so viele von ihnen sagen: „Friara war de Wiesn scheena!“ 

Das sind die gesammelten Argumente, warum die Wiesn früher schöner gewesen sein soll

„Die Wiesn gehörte den Münchnern, ned der ganzen Welt. Es war gmiadlich, man konnte in jedes Zelt, Mittagessen, im Biergarten sitzen. Es war alles traditioneller, weniger kommerziell.“ (Chris)

„Es gab keinen Sauftourismus wie zum Beispiel auf Mallorca. Das Problem ist, die Stadt München hat aus einem Volksfest eine Marke gemacht.“ (Paul)

„Man konnte noch ohne Probleme mit der U-Bahn kommen, ohne dass man zerquetscht wurde.“ (Thomas)

„Als Münchner, der seit Jahren im Ausland lebt und jedes Jahr auch zur Wiesn nach Hause kommt, hasse ich es, dass man nicht spontan hingehen kann, weil man entweder nicht mehr ins Zelt eingelassen wird oder keine Chance auf einen Sitzplatz hat. Die pseudo-alpenländische Kostümierung der Preissn tut ein Übriges.“ (Daniel)

(Wie Sie einen Tisch in einem Oktoberfest-Zelt reservieren, erklären wir Ihnen in unserem Bericht.) 

„Man konnte am Freitag- oder Samstagabend mit acht Leuten hingehen und hat immer irgendwo einen Platz bekommen.“ (Conny)

„Weil man noch in den Zelten rauchen durfte.“ (Martin)

„Heute braucht man Bandl fürs Zelt und derf trotzdem nimmer raus, weil man sonst nimmer rein kommt.“ (Andrea)

„Früher warn no vui mehr Bayern und Münchner do“ (Alexandra)

„As Schlimmste is, dass ma als Münchner koan Platz mehr kriagt.“ (Frederick)

„Früher haben nur die Bauern a Tracht getragen, heute ist man ein Außenseiter ohne Tracht, und Touristen tragen ne Plastik-Tracht... Wer's mog!“ (Yaela)

17 Fotos von eigenwilligen Outfits auf der Wiesn

Auf der Suche nach dem besonderen i-Tüpfelchen für ihre Outfits bewiesen die Wiesn-Besucher auch dieses Jahr wieder viel Fantasie. Besonders bei der Haarpracht wurde geschummelt. © Stefan Thalhamer
Ganz schön ausgefallen oder doch eher was für den Fasching? © Stefan Thalhamer
Ja was denn jetzt? Wikinger, Bayer und Däne in einem. © Stefan Thalhamer
Diese zwei Herren griffen auf die Sonnenbrille als Accessoires zurück. © Stefan Thalhamer
Auf der Suche nach dem besonderen i-Tüpfelchen für ihre Outfits bewiesen die Wiesn-Besucher auch dieses Jahr wieder viel Fantasie. Oder was sagen Sie? © Stefan Thalhamer
Ein Klassiker. Der Bierhut. © Stefan Thalhamer
Der ein oder andere Junggesellenabschied war auch auf der Wiesn vertreten. © Stefan Thalhamer
Mit der Kamera lassen sich natürlich die besten Bilder von der Wiesn machen. © Stefan Thalhamer
Das pinke Einhorn erfreut sich heuer großer Beliebtheit als Wiesn-Begleiter. © Stefan Thalhamer
Die Jungs scheinen ihren Spaß zu haben. © Stefan Thalhamer
Auf der Suche nach dem besonderen i-Tüpfelchen für ihre Outfits bewiesen die Wiesn-Besucher auch dieses Jahr wieder viel Fantasie. © Karsten Lauer
Auf der Suche nach dem besonderen i-Tüpfelchen für ihre Outfits bewiesen die Wiesn-Besucher auch dieses Jahr wieder viel Fantasie. © Karsten Lauer
Auf der Suche nach dem besonderen i-Tüpfelchen für ihre Outfits bewiesen die Wiesn-Besucher auch dieses Jahr wieder viel Fantasie. © Karsten Lauer
Auf der Suche nach dem besonderen i-Tüpfelchen für ihre Outfits bewiesen die Wiesn-Besucher auch dieses Jahr wieder viel Fantasie. © Karsten Lauer
Auf der Suche nach dem besonderen i-Tüpfelchen für ihre Outfits bewiesen die Wiesn-Besucher auch dieses Jahr wieder viel Fantasie. © Karsten Lauer
Auf der Suche nach dem besonderen i-Tüpfelchen für ihre Outfits bewiesen die Wiesn-Besucher auch dieses Jahr wieder viel Fantasie. © Karsten Lauer
Auf der Suche nach dem besonderen i-Tüpfelchen für ihre Outfits bewiesen die Wiesn-Besucher auch dieses Jahr wieder viel Fantasie. Der Hut aus Kaffeekapseln war bestimmt viel Arbeit. © Karsten Lauer

„Weil's früher einfach g'miadlicha war! Heid sieht ma nur Zuagroaste, de moana, wenn' s a Lederhos'n oder a Dirndl oham, das se Bayern san. Dabei macha de se nur lächerlich. Und für uns waschechte Münchner ist des a richtige Watschn. Deshoib: Früher war's gmiadlicha!“ (Monika Maria)

„Weil no ned so vui Preißn und Möchtegern-Münchner unterwegs warn.“ (Bernhard)

„Weil ich da meinen Ehemann kennen gelernt habe.“ (Lieselotte)

„Was hoasst friara? Bis in die 80er und davor war des richtig scheeeee. Da war der Ami do und do sans ned ordinär hoibnackad mit de Schuah auf de Tische rauf!! Do host no dei Brezn essn kenna, ohne dass des unappetitlich wordn is!! Aba vui Leit warns scho immer.“ (Claudia)

„I erinner mi no, dass i ois kloana Bua mitm Papa ins Schottenhamel zum Mittagessen ganga bin und des jedn Tog. Heit brauchst scho an Vip-Status, dass d an Plotz griagst, egal wann.“ (Mike)

„Weil ma soga am Samstag no an Bloz kriagt hod midm Bsuach. Wenn i mia ois Einheimischa an Dog Urlaub nehma muass, damit i an Bloz kriag, is des nimma schee.“ (Sigrid)

„Nicht so voll und nicht so viele Koma-Säufer.“ (Harald)

Warum war die Wiesn früher schöner? „„Weil ned Komasaufn des Hauptziel war, sondan as gmiadliche Beinandsitzn“, schreibt Leserin Tini.

„Früher war es traditioneller und familiärer, meine ich mich zu erinnern. Wir waren damals jedes Jahr am ersten Wiesn-Tag da, ohne von allen Seiten geschubst oder beinahe angekotzt zu werden. Heute sieht man zu viele Touris, die die „Tracht“-Imitate aus Plastik oder viel zu kurz geratene Mini-Dirndl tragen. Und die Bierpreise steigen und steigen.“ (Vesna Marica)

„Weil ned Komasaufn des Hauptziel war, sondan as gmiadliche Beinandsitzn. Weil wenn's zum Streit kemma is, kurz graft worn is und ned niedadretn werd wia heid. Weil as Gwand und Tradition pflegt worn is und koa Faschingsauftritt draus gemacht wurd. Weil d'Münchna und de drumrum no an Plotz gehabt ham und ned wia heid vor lauta Kommerz und Saufwütige aus aller Welt ma ned amoi mehr ins Zelt einikimmt. Weil ma vor Terrorgfahr gor nimma beruhigt schlendern kon.“ (Tini)

„Es gab weniger Saufgelage und ging gesitteter zu. Das liegt nur knapp zehn Jahre zurück.“ (Johannes)

„Man konnte ohne Angst durchbummeln.“ (Christine)

„Keine Hysteriker.“ (Julian)

„Die Leichtigkeit ist weg. (...) Ich lass mich nicht einzäunen.“ (Fanny)

„Es war UNBESCHWERTER!!! Die Umzäunung, die Taschenkontrollen usw. sagen eigentlich heutzutage schon alles - leider. Wir haben früher im Auto auf dem Parkplatz vom Zoo übernachtet - ob ich mich das heute noch trauen würde, ich glaube nicht...“ (Regina)

„Hochbetrieb gibt es leider nicht mehr. Dass man am Samstag auf der Schaustellerstraße nicht mehr durch die Menge kommt, weil jeder fahren will - das ist vorbei. Beim Aufbau hat man sich noch einen Job suchen können. Und beim Abbau den Leuten auf Wiedersehen sagen, geht auch nicht mehr - weil abgesichert durch den Zaun. Überhaupt habe ich nach 20 Jahren Oktoberfest keine Lust mehr, es macht keinen Spaß mehr. Alleine schon der komische Zaun, macht es kaputt.“ (Tanja)
„Mann konnte es sich noch leisten!“ (Oliver)

„Der Bier-Preis war nicht bei umgerechnet 22 DM pro schlecht eingeschenktem Liter.“ (Beate)

(Lesen Sie die offizielle Bierpreis-Liste vom Oktoberfest 2018.)

„Früher war es ein Fest für das Volk, und heutzutage ist es mehr ein Schickimicki-Möchtegern-Trachtenfest. Zu übertriebenen Preisen. Feiert allein, ich brauch das nimma.“ (Klaus)

„Weil die Preise teilweise echt unverschämt sind.“ (Beate)

Und zum Schluss zwei versöhnliche Kommentare 

„Dieses Früher war‘s schöner sagt doch fast jede(r) in jedem Alter. Was für die Jüngeren also das ultimativ-schönere Wiesn-Erlebnis war, war für die Älteren also so-la-la. Und das im selben Wiesn-Jahr. Entweder muss es früher unvorstellbar grandios gewesen sein - ODER es liegt einfach daran, dass das Oktoberfest einfach ein einziger Rausch ist. Nicht nur Alkohol, sondern ganz einfach Stimmung, Menschenmassen, Flirts, Lichter, Musik. Eine komplette Reizüberflutung. Und an die gewöhnt man sich eben oder es wird einem zu viel. Aber an den ersten Eindruck reicht eben nichts mehr heran. Und deswegen war es subjektiv natürlich früher schöner. Im jeden Jahr. Für immer andere Leute.“ (Sebastian)

„Ich geh seit 40 Jahren. Finde es weder voller, noch gefährlicher als in den Rekordjahren der 80er. Die Preise sind teurer - ja, aber ein Golf hat früher auch keine 70.000 Mark gekostet. Die Wiesn war noch nie ein Platz zum Sparen. Lediglich der Event-Charakter und die dazugehörigen Gäste, die die WIESE nicht wirklich verstehen, nerven a bissal. I gfrei mi scho wieder. Jeden Tag auf´d Wiesn möcht ich ned, aber 16 Mal im Jahr ist schon in Ordnung.“ (Robert)

Und dieser Robert aus dem Münchner Umland schreibt in einem Gastbeitrag, warum früher nicht alles auf der Wiesn schöner war. Lesen Sie hier seinen viel beachteten Gastbeitrag

Diese Wiesn-Fotos von früher machen uns nostalgisch

Seit 1810 wird in München das Oktoberfest gefeiert: ganz soweit reicht unser Bildarchiv freilich nicht zurück, trotzdem haben wir für Sie einmal ein bisschen gestöbert. Hier gibt's die schönsten "historischen" Wiesn-Bilder.

Wiesn nostalgisch: Die schönsten Oktoberfest-Bilder von früher

Promi-Alarm anno 1997: Alexander Klaus-Stecher, Rudolf Moshammer, Ramona Leiß, Wolfgang Fiereck beim Radio Arabella-Stammtisch. © Markus Schlaf
22.09.1962, Bayern, München: Blick in das Hackerbräu-Festzelt auf der Wiesn, aufgenommen kurz nach der Eröffnung des Oktoberfestes. Damals kamen die Herren im Anzug, die Damen im Kleid oder Kostüm.
22.09.1962, Bayern, München: Blick in das Hackerbräu-Festzelt auf der Wiesn, aufgenommen kurz nach der Eröffnung des Oktoberfestes. Damals kamen die Herren im Anzug, die Damen im Kleid oder Kostüm. © Georg Göbel/dpa
Hach ja, Calypso. 
Hach ja, Calypso.  © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns.
Kennen Sie noch den "Fliegenden Teppich"? © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns.
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns. © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns.
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns. © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Wir stehen so gerne unter diesem Laufband und schauen den Mutigen zu.
Wir stehen so gerne unter diesem Laufband und schauen den Mutigen zu. © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns.
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns. © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns.
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns. © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Mittlerweile auch Wiesn-Geschichte: Das Hippodrom. © Markus Schlaf
Der Hammel vom Schottenhamel ist bei diesen Herren sicher in guten Händen. © Markus Schlaf
Brezn sind sein Geschäft: Ein Verkäufer auf der Wiesn 1997. © Markus Schlaf
Der Oberbürgermeister dirigiert: Christian Ude beim Standkonzert der Wiesnkapellen 1997. © Markus Schlaf
Mei liab: Da hat aber jemand Spaß beim Karussell fahren.   © Markus Schlaf
Christian Ude schickt eine Mail von der Wiesn nach Sydney: Im Jahr 2000 revolutionär. © Markus Schlaf
Wiesn-Einzug 1998: Aber zu welchem Zelt gehörten diese rosa Dirndl? © Markus Schlaf
Kommet ihr Massen: Gedränge vorm Augustiner. © Markus Schlaf
Daniela Katzenberger feierte 2010 im Hippodrom. 
Daniela Katzenberger feierte 2010 im Hippodrom.  © Sigi Jantz
Schmankerl bis zum Abwinken: Eine Bedienung im Armbrustschützenzelt. © Markus Schlaf
Her mit der Maß! © Markus Schlaf
1998 war noch mehr Föhnfrisur: Das Münchner Kindl winkt beim Wiesn-Einzug. © Markus Schlaf
Ozapft is im Jahr 1998: Der damalige Oberbürgermeister Christian Ude nebst Gattin Edith von Welser-Ude mit dem damaligen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber und Frau Karin. © Markus Schlaf
Willkommen auf der Wiesn: Willi Heide († 2011), langjähriger Bräurosl-Wirt und Wiesn-Wirtesprecher hoch oben auf dem 5er-Looping. © Markus Schlaf
Jedem Jahr sein skurriles Wiesn-Souvenir: Damals waren es T-Shirts mit Dirndl und Lederhosen-Aufdruck. © Markus Schlaf
Unvergessen auch der Bierfass-Hut. Der hat sich ja eigentlich bis heute gehalten. © Markus Schlaf
Alle Wiesn-Kapellen spielen beim Standkonzert - und der OB dirigiert. © Markus Schlaf
Stimmung! © Markus Schlaf
Die Touristen und ihre Ideen, diesmal: Bier aus dem Helm. Wer's mog. © Markus Schlaf
Und das? Ist das der Bierkrug vom Löwenbräu-Löwen? Eher der vom Paulaner-Turm. © Markus Schlaf
Die Hofbräu-Krone: Impression vom Wiesn-Aufbau. © Markus Schlaf
Damals noch fester Bestandteil des Oktoberfests: Poschners Hühnerbraterei beim Wiesn-Aufbau. 2015 hat das Unternehmen keine Zulassung mehr zur Wiesn bekommen.   © Markus Schlaf
Nur in einem Zelt werden die Bänke so angeordnet: natürlich im Schottenhamel. © Markus Schlaf
Impression vom Wiesn-Aufbau. © Markus Schlaf
Bier her! Die Bedienungen hatten schon immer schwer zu schleppen. © Markus Schlaf
Willi Heide, Reinhard Wieczorek und Gabi Weishäupl.   © Markus Schlaf
Voll war's auch schon vor 20 Jahren: Blick auf die Wiesn von oben in den 90er Jahren. © Markus Schlaf
Immer schön: Impression vom Wiesn-Einzug. © Markus Schlaf
Impression aus der Bräurosl. © Markus Schlaf
Damals neu: Der Freefall-Tower im Jahr 1998. © Markus Schlaf
Immer schön: Kettenkarussell-Impressionen. Bei Nacht... © Markus Schlaf
... oder bei Tag. © Markus Schlaf
Beim Rundgang zu den Wiesn-Neuheiten: Willi Heide und Gabi Weishäupl testen schon mal die heißen Bikes. © Markus Schlaf
Schottenhamel-Bedienungen beim Wiesn-Einzug. © Markus Schlaf
Einzug der Wiesn-Wirte.
Einzug der Wiesn-Wirte. © Kleine Wiesn-Wirte
Einzug der Wiesn-Wirte.
Einzug der Wiesn-Wirte. © Kleine Wiesn-Wirte
Die Wirte der Wiesn-Zelte stellen sich zum Gruppenfoto vor der Bavaria auf. 
Die Wirte der Wiesn-Zelte stellen sich zum Gruppenfoto vor der Bavaria auf.  © Kleine Wiesn-Wirte
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns.
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns. © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns.
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns. © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns.
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns. © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns.
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns. © 
Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns. © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns. © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns.
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns. © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns.
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns. © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Wir stehen so gerne unter diesem Laufband und schauen den Mutigen zu.
Wir stehen so gerne unter diesem Laufband und schauen den Mutigen zu. © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns.
Die Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel begeistern uns. © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel
Topspin auf dem Oktoberfest
Topspin auf dem Oktoberfest © Archiv-Fotos der Schausteller-Familien Bausch und Distel

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sah

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