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Muscheln und Currywurst vom Pferd: Wo die Wiesn mal anders schmeckt

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1 / 9Schnitzel auf dem Burger: Julia Krätz (25), Tochter von Hippodrom-Wirt Sepp Krätz, übernahm in diesem Jahr das Schnitzel-Standl vor dem Zelt. Hier gibt es für 5,50 Euro einen riesigen Schnitzelburger mit Salat, Tomate und vier Soßen zur Auswahl (Ketchup, Knoblauch, Mayo, Barbecue). „Unsere Schnitzel sind besonders saftig und knusprig“, verrät Julia Krätz. Alternative für Vegetarier: die frittierten Kartoffelecken (Tüte 3,50 Euro). © Bodmer
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2 / 9Tafelspitz und Kesselfleisch: Hier kommt der Tafelspitz nicht auf den Teller, sondern in die Semmel! Die neue Kesselfleisch- und Tafelspitzhütte von Wirt Daniel Able (Str. 4 Ost 1a) gehört zu den kleineren Standln auf der Wiesn, bringt das Fleisch aber groß raus. Die Tafelspitzsemmel mit Salat, Gurke, Tomate, Zwiebel und Kren kostet 5 Euro, die Kesselfleischsemmel gibt es für 4 Euro, die Tellerfleischsemmel für 5 Euro. Lust auf ein deftiges Frühstück? Von 10 bis 12 Uhr kostet die Weißwurst nur je 1 Euro. © Bodmer
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3 / 9Würstel mit Spezialsoße: Neu vor dem Weinzelt: Das Standl der Kuffler Metzgerei, bewirtet von Thomas und Sonja Schlederer. Hier gibt es – einmalig auf der Wiesn – Bosna: zwei Schweinswürstl mit einer Zwiebel-Senf-Curry-Sauce in der Semmel (5 Euro). Ebenfalls zu empfehlen: Käsekrainer im Krusti (4 Euro) und natürlich die goldprämierten Kuffler-Weißwürste (zwei Stück mit Brezn 5 Euro). Dazu schmeckt Cidre (3 Euro). © Bodmer
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4 / 9Bratwurstknödel: In der Münchner Knödelei wird heuer erstmals der Bratwurstknödel aufgetischt – aus der Auer Rauchwurz mit Semmelknödel, serviert auf rahmigem Sauerkraut mit Senf (13,50 Euro). Unbedingt mal probieren: Das Knödel-Dreier-Looping mit Spinatknödel, Kasknödel und Rote-Beete-Knödel auf rahmigem Wurzelgemüse-Durcheinander (14,80 Euro), als Dessert schmeckt Omas Zwetschgenknödel auf Vanillesoße (8,90 Euro). © Bodmer
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5 / 9Hollerblüten-Hugo: Der Hugo, seit Jahren das Sommer-Trendgetränk, erobert jetzt auch die Wiesn! Am Standl Hollerblüzzante (581 Ost) schenkt Anton Seidl eine süße Variante aus: Hugo aus Holunderblütensekt– auf Wunsch gibt es den auch in rot mit Hollerlikör (0,1 Liter je 4,50 Euro). Tipp: Genehmigen Sie sich am Abend ein Gläschen und genießen Sie dabei den Blick aufs beleuchtete Riesenrad.Fotos: Oliver Bodmer © Bodmer
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6 / 9Zwei Heringe in der Semmel: Manche Besucher kommen nur wegen seiner Heringssemmeln auf die Wiesn! „Wir haben viele Stammgäste“, sagt Christian Wunderer von Feinkost Wunderer (Matthias-Pschorr-Str. 7b). Das Besondere: In der Semmel (je 3 Euro) stecken zwei Heringe statt wie sonst üblich nur einer – ein echter Geheimtipp! Perfektes Anti-Kater-Mittel ist auch die Rollmopssemmel (3,50 Euro). © Bodmer
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7 / 9Das Beste vom Pferd: Der neue Renner auf der Oidn Wiesn: Die Pferdelendenfetzensemmel (8 Euro) beim Rosswurstbrater (Oide Wiesn 19), dem Standl von Kalman und Lena Brotschul. Pferd zählt mit dem geringen Fettanteil von vier Prozent und den vielen enthaltenen Mineralstoffen zu den gesündesten Fleischsorten! Auch neu im Angebot: Currywurst vom Pferd (mit Pommes 6,50 Euro, mit Semmel 4,50 Euro). © Bodmer
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8 / 9Jakobsmuscheln: Im neuen Standl vom Fisch Bäda (Str. 3 Ost 5) schwingt der Münchner Sternekoch Christian Loisl den Kochlöffel. Er und seine Kollegen zaubern fischige Delikatessen auf die Teller, etwa gebratene Jakobsmuscheln (19,50 Euro; Foto) oder Oktopus und Sepiatube mit Mojitosalz (18,50 Euro). Dazu stehen drei Beilagen zur Wahl (Risoléekartoffeln 3,50 Euro, Grillgemüse 3,90 Euro, Marktsalat 3,90 Euro). © Bodmer
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9 / 9Oktoberfest wird vegan: Auch ein anderer Trend erobert die Wiesn: veganes Essen, das ohne jegliche tierische Produkte wie Eier oder Milch zubereitet wird! In der Hühner- und Entenbraterei Ammer zum Beispiel steht heuer erstmals ein veganes Bio-Hühnerfrikassee aus Bio-Sojaschnitzerl mit Bio-Kapern und -Erbsen und Bio-Reis auf der Karte (13,50 Euro). Im Herzkasperlzelt auf der Oidn Wiesn gibt es in diesem Jahr unter anderem vegane Kässpätzle (mit Zwiebeln und Salat 12,80 Euro) aus Wasser, Öl und Stärke. Fisch Bäda bietet sogar veganen Wein ohne Verwendung von tierischem Eiweiß (0,2 Liter 8 Euro). Bei Bier gilt generell: Solange es nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut wird, ist es vegan. © Bodmer

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