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Skurrile Oktoberfest-Geschichte

Wiesn: Polizei muss Betrunkenem beim Bieseln helfen

München - Als ein Polizeibeamter am Sonntag einen Amerikaner beim Versuch gegen eine Laterne zu urinieren ertappte, half er dem Mann aufs nächstgelegene Klo. Was dann passiert, ist äußerst seltsam.

Die Wiesn-Polizei hatte am Sonntagnachmittag einen Einsatz der ungewöhnlichen Art: Ein Beamter entdeckte laut Polizeibericht einen 21-Jährigen Amerikaner, der sich gerade anschickte, gegen eine Laterne zu urinieren. Die Polizisten sind ja zur Wiesn-Zeit so einiges gewohnt und zeigten sich hilfsbereit: Statt dem jungen Mann wegen Wildpinkeln eine Verwarnung auszusprechen, erbarmte sich ein Beamter und geleitete den amerikanischen Touristen auf das nächstgelegene Pissoir.

Dort angekommen weigerte sich der 21-Jährige allerdings sein Geschäft zu verrichten. Der Grund ist äußerst skurril: Der Mann war der festen Überzeugung, dass es sich bei der Toilettenanlage um seinen Friseursalon handelte. Und dort wollte er eben nicht hineinpinkeln.

Das ganze Spiel ging schlussendlich so weit, dass der Amerikaner sich in die Pinkel-Rinne setzte. Offenbar um dort auf seinen Friseur zu warten. Die Polizei setzte dem verwirrten Treiben daraufhin ein Ende, indem sie den Mann zum Ausnüchtern mit auf die Wache nahm.

vf 

Rubriklistenbild: © Marcus Schlaf

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