Besuch bei der Wiesnwache

Innenminister Herrmann hält „Oktoberfestung“ für Schmarrn

Wiesnwache Oktoberfest 2017
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Am Mittwoch besuchte Innenminister Herrmann die Wiesnwache auf dem Oktoberfest.
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Am Mittwoch besuchte Innenminister Herrmann die Wiesnwache auf dem Oktoberfest.
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Am Mittwoch besuchte Innenminister Herrmann die Wiesnwache auf dem Oktoberfest.
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Am Mittwoch besuchte Innenminister Herrmann die Wiesnwache auf dem Oktoberfest.
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Am Mittwoch besuchte Innenminister Herrmann die Wiesnwache auf dem Oktoberfest.
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Am Mittwoch besuchte Innenminister Herrmann die Wiesnwache auf dem Oktoberfest.
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Am Mittwoch besuchte Innenminister Herrmann die Wiesnwache auf dem Oktoberfest.

Als Innenminister Herrmann am Mittwoch die Wiesnwache besuchte, betonte er die Zuverlässigkeit des Sicherheitskonzeptes. Die Bezeichnung „Oktoberfestung“ sei „völliger Schmarrn“.

München - Am Mittwoch besuchte Innenminister Joachim Herrmann die Wiesnwache und informierte sich über aktuelle Sicherheitsmaßnahmen. 

Dabei betonte er, dass sich das Sicherheitskonzept mit Zaun, Kontrollen und Rucksackverbot sich erneut bewährt habe. Auch die technische Ausstattung sei noch besser geworden als in den letzten Jahren. 

Den Begriff „Oktoberfestung“ bezeichnete er als „völligen Schmarrn“ - die Überwachung diene der Verhinderung und Aufklärung von Straftaten. 

Wie jedes Jahr überreichte Wirtesprecher Toni Roiderer Herrmann den XL Wirtekrug mit Zinndeckel.

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mm/tz

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