Ex-Profi schießt gegen Security

Eklat auf dem Oktoberfest: Jens Lehmann nach zehn Minuten aus Promi-Zelt  geschmissen

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Der frühere Torhüter Jens Lehmann und seine Frau Conny sind Fans des Oktoberfests.

So hat Jens Lehmann sich seinen Besuch auf dem Oktoberfest gewiss nicht vorgestellt. Der ehemalige Fußballprofi flog aus dem Käferzelt.

Update vom 29. September, 15.31 Uhr: Am Freitagabend hat es für Jens Lehmann nur zu einem rund zehnminütigen Besuch im Käferzelt gereicht. Jetzt hat sich der 49-Jährige zu seinem überraschenden Rauswurf geäußert. 

„Das Verhalten war unangemessen“, wird Lehmann von Bild zitiert. Kritisch sieht der ehemalige Fußballprofi vor allem, dass aufgrund des vergleichsweise harmlosen Vorfalls umgehend ein großes Aufgebot von Sicherheitskräften angerückt war (siehe Erstmeldung).

Aufregung auf dem Oktoberfest: Jens Lehmann fliegt aus Promi-Zelt

Erstmeldung: München - In ist, wer drin ist. Das Käferzelt gilt als DER Promi-Hotspot auf dem Münchner Oktoberfest. Hier feiern Spielerfrauen, solche die es einmal gewesen sind, Schmuckdesigner und Profisportler im Ruhestand.

Auch Jens Lehmann darf da nicht fehlen. Der ehemalige Nationaltorhüter hatte sich auf einen schönen Freitagabend gefreut. Er war gerade mit einem Freund ins Käferzelt spaziert, da folgte auch schon die böse Überraschung. Das Duo wurde aus dem Zelt geschmissen. Zwölf Security-Mitarbeiter sollen Lehmann und seinen Begleiter zum Ausgang eskortiert haben, wie Bild (hinter Bezahlschranke) berichtet. 

Video: Madwiesn - die Promis auf dem Oktoberfest

Oktoberfest 2019: Jens Lehmann fliegt aus Käferzelt

Schnell wurde auf der Wiesn geraunt, der 49-Jährige sei in eine Prügelei geraten. Eher unspektakulär liest sich der wahre Grund des Rauswurfs. Lehmann und sein Begleiter waren „illegal“ ins Promi-Zelt gelangt. Wirt Michael Käfer verweist auf strenge Vorgaben des Kreisverwaltungsreferats: „Im Moment kontrollieren wir sehr stark, ob jemand Einlassbändchen hat oder nicht.“ Lehmann und sein Freund hätten keines am Handgelenk gehabt und seien deshalb hinauskomplimentiert worden.

Rückblickend spricht Wirt Käfer von einem unglücklichen Vorfall: „Leider hat ein Security Jens Lehmann nicht erkannt und ihn gebeten, rauszugehen. Das war etwas ungeschickt von uns und dafür hab ich mich entschuldigt.“ 

Jens Lehmann fliegt aus Oktoberfest-Zelt - und kommt am nächsten Tag zurück

Ex-Torwart Lehmann nahm den Rauswurf sportlich. Am selben Abend wurde er bei einer feucht-fröhlichen Party im Münchner Roomers-Hotel gesichtet.

Eine versöhnliche Wendung nahm die Episode am Tag darauf. Da stand Lehmann in Begleitung von Frau Conny wieder vor dem Käferzelt - diesmal mit einem Einlassbändchen am Arm.

Ob Barack Obama einfach so ins Käferzelt spazieren könnte? Der ehemalige US-Präsident grübelt noch, ob er das Oktoberfest besuchen soll, wie tz.de* berichtet. Ebenfalls im Käferzelt feierte Elyas M’Barek, der eine Frage nach der Liebe mit viel Witz beantwortete*. Derweil sorgt ein tragischer Vorfall für Bestürzung in München. Auf dem Heimweg vom Oktoberfest kam ein 22-jähriger Tourist ums Leben.

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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Kommentare

Franz Münchinger
(1)(0)

wie lange steht diese Bagatelle noch im "Fokus" der TZ?? das ist doch wirklich traurig, wenn zwischenzeitlich nicht irgendetwas anderes passiert ist...
bringt doch wenigstens 5x öfter was vom teuren Dirndl der Meyer-Wölden oder schickt jemanden ins Roomers, was da los ist...

AmbrosiusAntwort
(0)(0)

50 € schönen Abend :-))

hpsatAntwort
(0)(0)

Ich habe schon Euro gemeint und den damals logischerweise noch in DM erhobenen Bierpreis zwengs der besseren Vergleichbarkeit einfach nach Euro umgerechnet.