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Oktoberfest 2022: Gibt‘s noch immer freie Tische? Wichtige Infos für Besucher

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Von: Linus Prien

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Schützen-Festzelt bei der Wiesn 2019.
Schützen-Festzelt bei der Wiesn 2019. © via www.imago-images.de

Nach der langen Corona-Pause hat das Warten nun ein Ende. Das Oktoberfest in München findet wieder statt! Doch sind noch Tische verfügbar?

München - Endlich ist es wieder so weit. Zum ersten Mal seit 2019 findet das Oktoberfest in München statt! Nach der langen Corona-Pause werden dieses Jahr viele Gäste auf der Theresienwiese erwartet. Aus diesem Grund sind Tischreservierungen immer heiß begehrt. Doch es stehen Wege in die Festzelte frei.

Oktoberfest 2022: Wie reserviere ich einen Tisch auf der Wiesn?

Auf der offiziellen Webseite des Oktoberfests wird in Teilen entwarnt: „Die gute Nachricht: Ein Teil der Tische wird für Spontanbesucher freigehalten. Abends und in Gruppen kann es jedoch gut passieren, dass man keinen Platz mehr erwischt - oder gar nicht mehr ins Zelt kommt, weil es wegen Überfüllung geschlossen ist.“ Eine Reservierung kann sich also sehr lohnen.

Die großen und kleinen Festzelte auf der Wiesn im München schalten in der Regel ab dem Frühjahr die Reservierungsmöglichkeiten auf ihren Internetseiten frei. Wer schnell ist - und Glück hat - kann dann bereits einen Tisch reservieren. Es lohnt sich auch, kurz vor Wiesn-Beginn auf den Websites nach freigewordenen Reservierungen zu schauen.

Oktoberfest 2022: Gibt es noch Tische zum Reservieren?

Die gute Nachricht lautet: Ja, es gibt noch Tische zum Reservieren. Viele dürften es jedoch nicht mehr sein! Um noch einen Tisch zu ergattern, bietet es sich an, zeitnah auf den Websites der Wirte zu schauen. Tische an Wochenenden wird es wohl nicht mehr wirklich geben. Die Devise wird nun wohl „schnell sein!“ lauten.

Seit 2015 gibt es zudem eine Sonderregelung für Münchner auf der Wiesn: In den großen Zelten dürfen die Wirte am Wochenende zusätzlich 15 Prozent der Plätze, die eigentlich nicht reservierbar sind, an Münchner abgeben. Wer daran interessiert ist, muss seinen Hauptwohnsitz in München haben und vor der Wiesn, meistens ab Juni, persönlich mit seinem Personalausweis beim jeweiligen Festwirt vorsprechen. Einen Mindestverzehr gibt’s hier nicht, die meisten Wirte verlangen jedoch eine geringe Bearbeitungsgebühr. Infos hierzu gibt’s auf den Websites der Festwirte. (lp)

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