Oktoberfest-Einsatzplanung

Sanitäter sind bereit für die Wiesn

In der Einsatzzentrale der Sanitäter: Wiesn-Chef Josef Schmid (re.) und Karl-Heinz Demenat vom Roten Kreuz.
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In der Einsatzzentrale der Sanitäter: Wiesn-Chef Josef Schmid (re.) und Karl-Heinz Demenat vom Roten Kreuz.
Am Mittwoch wurde die Sanitätsstation für das Oktoberfest 2017 vorgestellt. Hier sehen Sie die Bilder.
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Das Rote Kreuz stellt für die Wiesn rund 2000 Helfer- und 170 Ärzteschichten ein. Die Helfer wurden auch heuer auf eine „abstrakte Gefährdungslage“ vorbereitet

München - Einfache Holzkarren hatte die erste freiwillige Sanitätskolonne auf der Wiesn. 1885 war das – seitdem war das Münchner Rote Kreuz auf jedem Oktoberfest im Einsatz. Seit dem Jahr 2004 in modernen 750 Quadratmeter-Räumlichkeiten hinter der Schottenhamel-Festhalle.

Dort stellte der Vorsitzende des Münchner Roten Kreuzes, Karl-Heinz Demenat, gestern gemeinsam mit dem Wiesn-Chef und Zweiten Bürgermeister Josef Schmid (CSU) die Organisation der Sanitätsstation für die diesjährige Wiesn vor. Geändert hat sich zum Vorjahr kaum etwas.

“Wir sind natürlich auf alles vorbereitet“

Das Rote Kreuz stellt sich auch heuer wieder auf rund 2000 Helfer- und 170 Ärzteschichten ein. Es hat drei Aufgaben auf der Wiesn: Es kümmert sich einmal um die notfallmedizinische Versorgung von Besuchern. Zweite Aufgabe – die kaum einem bewusst ist: die hausärztliche Betreuung von Menschen, die auf der Wiesn arbeiten. Als dritter Punkt haben sich die Mitarbeiter auch heuer auf eine „abstrakte Gefährdungslage“ vorbereitet. Eine konkrete Gefährdungslage fürs Oktoberfest gebe es auch heuer nicht, betonte Wiesn-Chef Schmid. „Aber trotzdem sind wir natürlich auf alles vorbereitet.“ 

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