Der tz-Test mit DTM-Profi Martin Tomczyk

Fünf Fahrgeschäfte im Test

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München - Fünfer-Looping, Freefall-Tower und Karussells mit Überschlag: Auf der Wiesn geht es wild zu. Die tz hat mit DTM-Profi Martin Tomczyk (32) vier der härtesten Fahrgeschäfte getestet - und einen Autoscooter.

Zuvor hatte Tomczyk wie viele Oktoberfest-Besucher ein Brotzeitbrettl, ein Hendl und einen Kaiserschmarrn gegessen. Andere hätten das Menü nicht im Magen behalten, aber Tomczyk fährt in seinem Rennwagen von BMW auch regelmäßig über 300 Stundenkilometer.

High Energy: Kopfstand über der Wiesn

Im High Energy stehen tz-Reporterin Beate Winterer und Rennfahrer Martin Tomczyk Kopf.

Im High Energy (6 Euro) steht die Wiesn Kopf. Aber nur kurz. Dann rast der Karussell-Arm wieder 30 Meter in die Tiefe und dreht sich dabei. „Das macht Spaß. Die Beschleunigung ist hoch. Man weiß nie, in welche Richtung es als nächstes geht“, sagt Tomczyk.

Fazit: Unberechenbar!

Olympia Looping: Spaß hoch fünf

Erst geht’s 32 Meter in die Höhe, dann rattern die Gondeln beim Olympia Looping (8,50 Euro, bis 1,40 Meter 7 Euro) durch fünf Ringe. „Hier wirken keine extremen Kräfte, und die Bewegung ist harmonisch. Die Loopings sehen gefährlich aus, sind aber für jeden geeignet“, so Tomczyk.

Fazit: Action für alle

Skyfall: Beste Aussicht und freier Fall

80 Meter im freien Fall warten auf die Fahrgäste des Skyfall (8 Euro, Kinder 5 Euro). „Tolle Aussicht“, schwärmt Tomczyk auf dem Turm. Und auch der Fall gefällt ihm: „Man bekommt einen richtigen Adrenalinstoß, wenn die Gondel ausklinkt. Das würde ich wieder fahren.“

Fazit: Adrenalinstoß

Techno Power: Der schnellste Kreisverkehr

Im schnellsten Karussell Europas rast die Schaustellerstraße nur so vorbei. Tomczyk ­beeindruckt die Geschwindigkeit des Fahrgeschäfts Techno ­Power (4 Euro) nicht: „Schnell ist es schon. Aber es fährt ja nur im Kreis. Man sieht gar nichts von der Wiesn“, sagt der Rennfahrer.

Fazit: Drehwurmgefahr

Autoscooter: Riesengaudi für Rennfahrer

Man könnte meinen, Tomczyk würde genug Zeit in Autos verbringen. Aber auch auf der Wiesn zieht es ihn in den Autoscooter. „Der hat mir schon immer am besten gefallen. Die Eltern eines Freundes haben einen Autoscooter. Dort waren wir die Könige“, erzählt der Rennfahrer.

Fazit: Sein Favorit

Beate Winterer

Quelle: oktoberfest.bayern

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