Fürs Schützenzelt

Auf der Wiesn wird schon jetzt gebaggert

München - Drei Monate dauert’s noch, ehe auf der Theresienwiese das Bier wieder in Strömen fließt. Doch bereits jetzt wird schon wieder kräftig gewerkelt.

 Tiefe Gräben ziehen sich durch eine Parzelle am Fuße der Bavaria. Bauarbeiter, Bagger und anderes schweres Gerät sind im Einsatz. Was ist denn hier los? Die tz hat vorbeigeschaut!

Licht ins Dunkel bringt Ludwig Reinbold. Der Wirt des Schützenfestzelts erklärt auf Nachfrage: „Damit im September wieder alles glatt läuft, werden derzeit neue Fundamente für das Zelt und die Leitungen für Abwasser und Bier verlegt.“ Bereits seit zwei Wochen sind die Kanalbauer Thomas Brelle (links auf dem Foto) und Hans Häsch auf der Wiesn. Die Wirtefamilie Reinbold geht heuer mit einem neuen Zelt an den Start. Der Grund: Die Gasse zwischen Winzerer Fähndl und Schützenzelt soll verbreitert werden, weil sich dort die Menschenmassen stauen. Dafür muss das Schützenzelt verkleinert werden. Davon sei aber hauptsächlich der Biergartenbereich betroffen, erklärt Ludwig Reinbold. Am Platzangebot im Inneren wird sich also nichts ändern.

joh

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