Wiesn-Besucher beinahe am Hühnchen erstickt

München - Riesenglück hatte ein Wiesn-Besucher aus Nordrhein-Westfalen: Bei dem Verzehr einer Hühnerbrust rutschte dem Mann ein sieben Zentimeter langes Stück in die Atemwege.

Der Verzehr einer Hühnerbrust hat einen Oktoberfestbesucher beinahe das Leben gekostet. Das sieben Zentimeter lange Stück rutschte in die Atemwege, beinahe wäre der Mann erstickt, wie das Münchner Rote Kreuz auf der Wiesn am Freitag mitteilte. Der 68-Jährige aus Ratingen in NRW sei am Donnerstagabend in die Sanitätsstation gebracht worden. Mit letzter Kraft und heiserer Stimme habe er erläutert, dass ein Stück Hühnerbrust in seinem Hals steckengeblieben sei.

Ein Arzt lokalisierte das Stück Huhn, eine Ärztin holte es mit einer Zange aus der Luftröhre. “Der Patient wäre ohne Zweifel einen qualvollen Erstickungstod gestorben, wenn er nicht im letzten Moment von einem fachkundigen Team gerettet worden wäre“, erläuterte der Sprecher des Münchner Roten Kreuzes auf der Wiesn, Peter Behrbohm, in seiner Mitteilung.

dpa

Quelle: Oktoberfest live

Rubriklistenbild: © dpa

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