Bewerbung fürs tz-Wiesn-Madl

Vorjahressiegerin Stephanie: Madln macht's mit!

München - Stephanie (28) hat sich letztes Jahr den Titel des tz-Wiesn-Madls gesichert. Jetzt ist wieder Bewerbungsstart - und die hübsche Brünette macht potenziellen Nachfolgerinnen Mut.

Sie war unser Herzerl vom Oktoberfest: Stephanie Bachinger (28) hat letztes Jahr die Wahl zum tz-Wiesn-Madl für sich entschieden - und ist schon gespannt, wer ihre Nachfolge antreten wird.

Denn jetzt ist Bewerbungsstart beim tz-Wiesn-Madl 2015. Stephanie ist eine waschechte Münchnerin, in der Stadt fest verwurzelt. Sie arbeitet sogar jedes Jahr auf der Wiesn: Ihr Onkel Michael Liederer hat einen Herzerl-Stand zwischen dem Augustinerzelt und der Bräurosl.

Auch fast ein Jahr nach dem großen Finale im Wiesnzelt am Stiglmaierplatz ist die fesche Brünette noch stolz auf ihren Titel. „Der ganze Abend war der Wahnsinn und surreal zur gleichen Zeit“, erzählt sie der tz bei einem Biergartenbesuch.

Jetzt als tz-Wiesn-Madl 2015 bewerben

Erst am nächsten Tag hat sie wirklich geglaubt, dass sie das tz-Wiesn-Madl ist. „Es war natürlich eine große Ehre, den Titel zu tragen. Ein tolles Gefühl“, schwärmt sie. Freunde und Bekannte hätten sie immer wieder mal auf ihre Gewinne angesprochen - einen Mercedes GLA und einen Gutschein von Daller Tracht.

Als sie sich den Titel gesichert hat, war Stephanie nach einem längeren Auslandsaufenthalt gerade wieder in München. Sie hat ihren Master als internationale Betriebswirtin in Sydney (Australien) gemacht.

Aber logisch: In München ist es für unser Wiesn-Herzerl immer noch am schönsten. Und so arbeitet Stephanie heute auch hier im Bereich Marketing. Und: Sie wird gespannt verfolgen, wie der Wettbewerb 2015 läuft. Potenziellen Bewerberinnen macht sie Mut: „Bewerbt euch, traut euch, macht mit! Es macht riesig viel Spaß!“

Und sie gibt auch gleich ein paar Tipps: „Wichtig ist, dass Du selber gerne auf die Wiesn gehst. Außerdem solltest Du Dich im Dirndl wohlfühlen - und die Münchner Tradition ein bisserl leben. Dann kann nichts mehr schiefgehen!“

Rubriklistenbild: © Berger

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