Nostalgie im Museumszelt

Zeitreise auf dem Oktoberfest 2018: Ein Museum auf der Oidn Wiesn

Im Museumszelt auf der Oidn Wiesn gibt es allerlei Exponate der „Münchener Schausteller-Stiftung“ zu bestaunen.
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Im Museumszelt auf der Oidn Wiesn gibt es allerlei Exponate der „Münchener Schausteller-Stiftung“ zu bestaunen.
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Im Museumszelt auf der Oidn Wiesn gibt es allerlei Exponate der „Münchener Schausteller-Stiftung“ zu bestaunen.
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Im Museumszelt auf der Oidn Wiesn gibt es allerlei Exponate der „Münchener Schausteller-Stiftung“ zu bestaunen.
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Im Museumszelt auf der Oidn Wiesn gibt es allerlei Exponate der „Münchener Schausteller-Stiftung“ zu bestaunen.
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Im Museumszelt auf der Oidn Wiesn gibt es allerlei Exponate der „Münchener Schausteller-Stiftung“ zu bestaunen.
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Im Museumszelt auf der Oidn Wiesn gibt es allerlei Exponate der „Münchener Schausteller-Stiftung“ zu bestaunen.

Wie haben unsere Eltern, Groß- und Urgroßeltern das Oktoberfest erlebt? Im Museumszelt auf der Oidn Wiesn sind alte Buden und Fahrgeschäfte zu bestaunen.

München - Im Museumszelt der „Historischen Gesellschaft Bayerischer Schausteller e.V.“ auf der Oidn Wiesn wird die Geschichte des Oktoberfestes und der Schaustellerei lebendig. Exponate der „Münchener Schausteller-Stiftung“, deren Sammlung im Münchner Stadtmuseum verwahrt ist, laden zu einer Reise durch die Vergangenheit der Schaustellerzunft ein.

Im Außenbereich des Museumszeltes stehen alte Bulldogs, Zugmaschinen und Jahrmarktorgeln aus vergangenen Jahrzehnten.

Bei der Schießbude (Baujahr 1905) können die Besucher ihre Treffsicherheit auf den Prüfstand stellen. Das Springpferdekarussell aus dem Jahr 1946 lädt zu einer gemütlichen Runde ein. Eine Oase für Naschkatzen ist der nostalgische Verkaufswagen „Alpenhaus“ aus dem Jahr 1954. Hier werden die süßen Schmankerl mit historischen Geräten produziert.

Der Ausstellungsbereich „Steilwand – im Banne der Motoren“ ist Steilwandfahrerin Käthe Müller (1910 – 1990) gewidmet. Unter ihrem Bühnenamen „Steilwand-Kitty“ begeisterte sie in den 30er- und 40er-Jahren das Publikum als eine der ersten Motorradfahrerinnen in der "Steilwand". Als "Kitty und Pitt" erlangte sie mit ihrem Partner Berühmtheit.

Die Ausstellung „65 Jahre Oktoberfest Plakat“ begeistert nicht nur Wiesn-Fans. Die ausgestellten Plakate der Jahre 1952 bis 2017 können nicht nur bewundert, sondern auch für 12 Euro pro Stück gekauft werden. Ein ideales Geschenk für Geburtstage, Hochzeiten und sonstige Jubiläen.

Eine Sonderausstellung widmet sich in diesem Jahr dem Schausteller und Kinobegründer Carl Gabriel (1857 – 1931), der auf der Wiesn erstmalige Attraktionen wie die Hexenschaukel, das Teufelsrad und das Hippodrom (damals ein Zelt mit Pferdereitbahn) bekannt gemacht hat.

Ein Highlight und neu im Museumszelt dieses Jahr ist das Humoristische Velodrom, eine Radbahn, auf der mit verrückten Spezial-Rädern, ovalen Reifen, wippenden Sätteln oder merkwürdigen Lenkern gefahren wird. Der Fahrspaß kostet nur 1 Euro.

Auf der Parade der Schaubude „Urwald-Dämonen“ spielen um 12:00 Uhr und ab 17:00 Uhr wechselnde Volksmusikgruppen.

Für eine entspannende Pause stehen gemütliche Tische und Bänke im Zelt und im Musemsgarten bereit. Auch die Schmankerl erinnern an alte Zeiten, wie das Münchner Zwiebelfleisch oder der Altbayerische Schweinebraten. Die Mass Spaten-Bier aus dem Keferloher, kostet 10,80 Euro, eine Maß Spezi 9,60 Euro. Das Museumszelt ist von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt auf die „Oide Wiesn“ beträgt 3 Euro, der Besuch des Museumszeltes ist kostenlos.

Hier gelangen Sie zu einer Fotostrecke vom Motodrom auf der Oidn Wiesn.

Lesen Sie alles Wissenswerte rund um das Oktoberfest in unserem Live-Ticker zur Wiesn.

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