Scout am Morgen: Russland dreht den Gashahn weiter zu

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Gasflamme

Das schreiben die anderen Medien: Gazprom drosselt Exporte nach Europa, neue Angriffe im Gaza-Streifen, Porsche übernimmt Mehrheit bei VW.

Der russische Gasmonopolist Gazprom hat seine Drohung wahr gemacht und wegen des Streits mit der Ukraine die Exporte nach Europa gedrosselt. Laut Welt Online werden Bulgarien, Österreich, Rumänien und die Türkei nicht mehr mit russischem Gas beliefert.

Die Süddeutsche Zeitung sieht in dem Konflikt zwischen Kiew und Moskau trotz der aktuellen Entwicklung grundsätzlich eine Chance: Eine Lösung im Gas-Streit könnte eine Vorstufe zu einem gesamteuropäischen System der Energiesicherheit werden, heißt es in einem Kommentar auf sueddeutsche.de. Die ZDF-Mediathek liefert in einem Video Hintergrundinformationen: Wo liegen die weltweiten Gasvorkommen und wie viel dieser Reserven wurden bereits verbraucht?

Neue Angriffe im Gaza-Streifen

Die israelische Armee dringt immer weiter in den Gaza-Streifen vor. Spiegel Online berichtet, dass dabei auch international hoch umstrittene Phosphorgranaten zum Einsatz kommen.

Die FAZ analysiert die Darstellung des Krieges in den Medien.

Porsche hat die Mehrheit bei Volkswagen übernommen: Der Sportwagenbauer hält nach eigenen Angaben inzwischen 50,8 Prozent der Aktien, heißt es auf tagesschau.de. Die Entwicklung des Aktienkurses ist auf Spiegel Online nachzulesen.

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