Zwei Jahre Bewährung für Klaus Zumwinkel

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Verurteilt: Klaus Zumwinkel muss eine Million Euro zahlen.

Das schreiben die Anderen: Diskussionen zum Zumwinkel-Urteil, Kita-Mörder wird künstlich ernährt und vorgetäuschte Selbstmorde unter Bankern.

Zumwinkel kriegt zwei Jahre Bewährung

Der ehemalige Postchef Klaus Zumwinkel ist wegen Steuerhinterziehung zu zwei Jahren auf Bewährung und einer Geldbuße von einer Million Euro verurteilt worden. Es sei Zumwinkels größte Niederlage, schreibt das Handelsblatt. Die Medien diskutieren das Urteil: Bild.de findet, dass der Steuersünder zu einfach wegkommt. Ein Autor der Süddeutschen Zeitung meint jedoch, dass ein höheres Urteil ungerecht gewesen wäre. Was die Leser denken, lesen Sie in der Welt-Debatte. Zum Vergleichen hat das Handelsblatt eine Galerie prominenter Steuersünder und ihrer Strafen zusammengestellt.

"Joker" muss künstlich ernährt werden

Der Mann, der vor wenigen Tagen in einer belgischen Kita drei Menschen getötet hat, ist im Hungerstreik, schreibt Bild. Um zu verhindern, dass der 20-Jährige in seiner Zelle verhungert, wird er nun künstlich ernährt.

Selbstmord unter Bankern

Spiegel Online geht prominenten Selbstmorden an der Wall Street nach. In Zeiten von Finanzkrisen gebe es immer wieder Banker, die den Freitod wählen. Nicht alle sind jedoch echt: Oft vertuschen die Börsianer ihre Spuren, um Gläubigern zu entkommen.

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