Battle Royale

"Apex Legends": Ist der Hype schon vorbei?

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Anfang des Jahres der Überflieger, aber jetzt ist anscheinend die Luft bei "Apex Legends" raus.

Sinkende Einnahmen und Zuschauerschwund: Im Februar kam kein Spieler und Streamer um "Apex Legends" rum, doch jetzt lässt das Interesse nach. Kann EA nachlegen?

Nach einer Woche spielten bereits 25 Millionen Gamer den Battle-Royale-Shooter "Apex Legends". Platzhirsch "Fortnite" hatte plötzlich starke Konkurrenz aus dem Hause EA. Doch der Hype um das Spiel flacht ab. Das zeigen sinkende Einnahmen und Zuschauerzahlen.

"Apex Legends": Einnahmen brechen ein

Im März konnte Publisher EA mit "Apex Legends" noch rund 92 Millionen Dollar einnehmen. Danach brachen die Einnahmen für PC und Konsole allerdings ein. Im April 2019 erzielte EA "nur" noch etwa 24 Millionen – etwa 75 Prozent weniger als im Februar. Das zeigen aktuelle Zahlen der Marktforscher von SuperData.

Damit fällt "Apex Legends" aus den Top 10 der finanziell erfolgreichsten Titel im April 2019. Hauptkonkurrent "Fortnite" belegt im PC-Bereich Platz fünf und auf der Konsole landet der Shooter sogar auf Rang zwei – davon kann "Apex Legends" momentan nur träumen. Platz eins belegt auf dem PC "League of Legends". Auf der Konsole thront "Mortal Kombat 11" über allem.

Lesen Sie auch: Megastart von "Apex Legends" - Fortnite bekommt krasse Konkurrenz.

"Apex Legends": Zuschauerschwund auf Twitch

Fast 220.000 Menschen sahen durchschnittlich im Februar 2019 regelmäßig Twitch-Streamern dabei zu, als sie "Apex Legends" spielten. Nur wenige Monate später ist das Interesse massiv gesunken. Laut Twitch Tracker sahen im Mai  durchschnittlich nur noch knapp 20.000 zu.

Will EA die Fans bei der Stange halten, müssen zur E3 Anfang Juni überzeugende Updates geliefert werden. Ansonsten ist Schluss mit dem Hype um "Apex Legends".

Apex Legends ging gerade erst in Season 2 über, doch der Hype des Free-to-Play-Shooters ist auch in Deutschland riesig - auch Spielerinnen entdecken das Spiel für sich.

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Auch interessant: "Apex Legends" - Neue Bannwelle lässt Cheater verzweifeln.

anb

Die Spiele-Highlights der Gamescom

Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für "Fußballmanager 2019" hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn
Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für "Fußballmanager 2019" hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn © Sega
Stundenlangen Spielspaß soll "Pokémon Let&#39s Go Evoli" liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn
Stundenlangen Spielspaß soll "Pokémon Let's Go Evoli" liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn © Nintendo
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn © Bethesda
Neue Heimat Atombunker in "Fallout 76": Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Neue Heimat Atombunker in "Fallout 76": Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn © Bethesda
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn © Bethesda
Keine Lagerfeuerromantik: Die Brüder Sean und Daniel sind auf der Flucht nach Mexiko. Foto: Square Enix/dpa-tmn
Keine Lagerfeuerromantik: Die Brüder Sean und Daniel sind auf der Flucht nach Mexiko. Foto: Square Enix/dpa-tmn © Square Enix
Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn
Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn © Square Enix
Mehr Realismus verspricht das im 19. Jahrhundert angesiedelte neue "Anno 1800": Wer etwa zu hart mit den Arbeitern umspringt, hat Massenproteste zu fürchten. Foto: Ubisoft/dpa-tmn
Mehr Realismus verspricht das im 19. Jahrhundert angesiedelte neue "Anno 1800": Wer etwa zu hart mit den Arbeitern umspringt, hat Massenproteste zu fürchten. Foto: Ubisoft/dpa-tmn © Ubisoft
Per Schiff auf zu neuen Ufern: Der Handel mit anderen Nationen spielt im neuen "Anno 1800" eine wichtige Rolle. Foto: Ubisoft/dpa-tmn
Per Schiff auf zu neuen Ufern: Der Handel mit anderen Nationen spielt im neuen "Anno 1800" eine wichtige Rolle. Foto: Ubisoft/dpa-tmn © Ubisoft
Er ist zurück: Der neue "Spider-Man" ist vorerst ein PS4-Exklusivtitel. Foto: Sony Interactive Entertainment/dpa-tmn
Er ist zurück: Der neue "Spider-Man" ist vorerst ein PS4-Exklusivtitel. Foto: Sony Interactive Entertainment/dpa-tmn © Sony Interactive Entertainment
Auf zu neuen Aufgaben in "Pokémon Let's Go Pikachu". Foto: Nintendo/dpa-tmn
Auf zu neuen Aufgaben in "Pokémon Let's Go Pikachu". Foto: Nintendo/dpa-tmn © Nintendo
Furiose Action in Großstadtschluchten ist in "Spider-Man" garantiert. Foto: Sony Interactive Entertainment/dpa-tmn
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