Zu Besuch bei den Menschen, die unsere Kleidung nähen

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Kibera in Kenia: Hier leben 700.000 Menschen auf einer Fläche, so groß wie der Central Parc in New York.

Die vielen Gesichter der Armut: Fotos aus den Slums, Reportagen aus dem aufstrebenden Indien und ein Besuch bei den Menschen, die unsere Kleidung nähen.

Der Autor Kelsey Timmermann hat für sein neues Buch dort recherchiert, wo unsere Kleidung hergestellt wird. Er porträtiert die Menschen, die unsere Kleidung nähen.

Das Buch heißt "Where am I wearing?" und einen Auszug hat Timmermann im englischsprachigen Blog Neatorama vorgestellt. Dort erzählt er die Geschichten von einer Frau aus Bangladesch, die allein ihre Kinder erziehen muss, von einer Amerikanerin, die in ihrem Nebenjob als Näherin hängen geblieben ist und von einem chinesischen Paar, das vom Land in die Stadt gezogen ist, um zu arbeiten.

Die Landflucht hat die berühmte Fotoagentur Magnum zum Thema für ihre Website The places we live genommen. 2008 lebten erstmal mehr Menschen in Städten als auf dem Land - doch ein Drittel davon, eine Milliarde Menschen, leben in Slums. Die Seite zeigt beeindruckende Bilder aus den Armutsregionen und Interviews mit den Bewohnern.

An der Schwelle von Entwicklungsland zu Industrienation steht Indien. National Geographics haben indische Arbeiter begleitet und zeigen die Begegnungen in Videos.

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