Bericht: Microsoft wollte Google zu Fall bringen

München - Microsoft soll einem Medienbericht zufolge versucht haben, den Suchmaschinengiganten Google zu Fall zu bringen.

Das meldet derstandart.at. Dazu soll Microsoft Treffen mit anderen Unternehmen veranstaltet haben, um Google mit intensivem Lobbying zu schädigen. Wie DailyFinance von Insidern erfahren haben will, sollen diese Treffen regelmäßig stattgefunden haben und intern als "Screw Google Meetings" bezeichnet worden sein.

Die Zusammenkünfte seien in Washington D.C. von Microsoft Chief Lobbyist Fred Humphries ausgerichtet worden, schreibt derstandart.at. Microsoft versuche Google auf rechtlicher und regulatorischer Ebene anzugreifen. Ziel sei es, Google wie den "großen Hight-Tech-Bösewicht" aussehen zu lassen. Das sagte ein Insider gegenüber dem Blog.

Wie diese Strategien genau aussehen sollen, geht aus dem Bericht jedoch nicht hervor. Ebenso ist unklar, welche Personen und Unternehmen beteiligt gewesen seien.

mm

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