Bohlen-Einbrecher muss 13 Jahre in den Knast

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Dieter Bohlen auf dem Weg zu seiner Zeugenaussage ins Lübecker Gericht.

Dieter Bohlen dürfte sich freuen: Der Einbrecher, der ihn 2003 ausgeraubt hat, muss für knapp 13 Jahre ins Gefängnis.

Der 47-jährige Mann, der 2003 in Dieter Bohlens Villa in Tötensen bei Hamburg eingebrochen war, muss für 12 Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Anschließend wird er in die Sicherheitsverfahrung überführt, urteilte das Landgericht Lübeck. Spiegel Online berichtet darüber.

Der Wiederholungstäter, dessen insgesamt neun Straftaten sich zu knapp 13 Jahren Haft aufsummierten, stahl aus der Villa des Pop-Titan Gegenstände im Wert von 150.000 Euro. Insgesamt erbeuteten er und seine Komplizen 370.000 Euro.

Dieter Bohlen dürfte das Urteil freuen. Im Moment ist er allerdings mit der neuen Staffel DSDS beschäftigt. Gestern griff ihn ein schwuler Fan an, berichtet die Bild-Zeitung. Alles über DSDS gibt natürlich bei Bild. Dort bloggt Bohlen auch fleißig und versprüht seinen unglaublichen Charme.

Für seine Sprüche allerdings hat er nun Ärger mit RTL und dem Gesetz, berichtet der Focus. Der Sender soll in die Künstlersozialkasse einzahlen, weil Bohlens Äußerungen angeblich Kunst seien. RTL sieht das anders.

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