Bürger fordern Internet-Führerschein für Politiker

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Nach Ansicht einer Mehrheit der Bevölkerung sollten sich die Politiker mehr Sachkenntnis über das Internet aneignen, so der Branchenverband Bitkom.

Politiker sollten einen Internet-Führerschein machen, bevor sie über das Web reden. Dieser Meinung sind 62 Prozent der Bundesbürger (Bitkom-Umfrage). Außerdem: Programme, die wirklich zu Windows 7 passen.

Diese Programme passen zu Windows 7

Microsoft führt eine Liste aller Geräte und Programme, die mit dem neuen Betriebssystem Windows 7 harmonieren. Die Aufstellung enthält nach Angaben des Unternehmens bislang mehr als 2.200 Geräte und über 850 deutschsprachige Anwendungen, die erfolgreich für Windows 7 geprüft wurden. Die Liste wird fortlaufend aktualisiert und erweitert.

Politiker sollen Internet-Führerschein machen

In Sachen Internet stellen die Bundesbürger Politikern ein schlechtes Zeugnis aus: Laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zweifeln 62 Prozent der Befragten die Internet-Kompetenz der Politiker an.

Nur 44 Prozent der Bevölkerung sind der Ansicht, dass in der Politik genügend Sachkenntnis über die technischen und wirtschaftlichen Hintergründe des Internets existiert. 40 Prozent sind der Meinung, die Kenntnisse der Politiker reichen nicht aus. Weitere 16 Prozent sind unentschieden.

Nach Ansicht einer Mehrheit der Bevölkerung sollten sich die Politiker mehr Sachkenntnis über das Internet aneignen. So stimmen 62 Prozent der Befragten der Forderung zu, dass Politiker zunächst einen „Internet- Führerschein“ machen sollten, bevor sie sich zum Thema Internetpolitik äußern.

Dell packt Computer in Bambus ein

Bambus ist überall. Er wird für Fußbodenbeläge, Geschirr, in Inline-Skates und T-Shirts verwendet. Jetzt setzt auch der Computerhersteller Dell die schnell wachsende Pflanze ein, um einige seiner Rechner darin zu verpacken und Papier, Kunststoff und Kunststoffschaum als Materialien zu ersetzen. Als erste sollen kleine Netbooks, der Dell Mini 10 und Mini 10v, in Bambus-Verpackungen ausgeliefert werden.

Der von Dell genutzte Bambus kommt aus der chinesischen Provinz Jiangxi. Diese liegt weit entfernt vom Lebensraum der gefährdeten Pandas. Eine internationale Organisation, Forest Stewardship Council, garantiert, dass während des Wachstums keine schädlichen Pestizide eingesetzt wurden. Auch gibt es Mindeststandards für die Arbeiter in den Bambuswäldern. Die Herstellung der Verpackungen aus Bambus statt aus Papier dauere zwar etwas länger, sei aber günstiger, erklärte Dell-Verpackungsmanager Oliver Campbell.

AP

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