Licht ins Dunkel bringen

Mit diesen Fahrradbeleuchtungen kommen Sie sicher durch die Nacht

Fahrradbeleuchtungen sind in der dunklen Jahreszeit essentiell.
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Fahrradbeleuchtungen sind in der dunklen Jahreszeit essentiell.

Sobald die Herbstmonate beginnen, wird es später hell und früher dunkel. Wer da häufig mit dem Fahrrad unterwegs ist, braucht unbedingt ein gutes Fahrradlicht.

Fahrradlichter werden heute meistens mit einem Akku betrieben, das man per USB-Kabel aufladen kann. Seit 2017 ist das offiziell StVZO-zugelassen. So werden nicht ständig Batterien verbraucht und wie sich im Test von AllesBeste zeigte, halten die Akku-Modelle im Schnitt genauso lange durch.

Darauf sollten Sie bei Fahrradbeleuchtungen achten

Was bei Fahrradlampen wichtig ist, ist der Lux-Wert, der die Leuchtstärke angibt. Aber auch die Ausleuchtung muss genügen, will man doch auch rechts und links Gegenstände erkennen können. Einige Lichter haben auch an den Seiten Aussparungen, durch die sie leuchten können – so wird man von anderen besser gesehen.

Die Akku- bzw. Batterielaufzeit sollte schon etwas länger sein, wenn man als Radpendler nicht jede Woche neu aufladen möchte. All diese Faktoren wurden von den Warentestern bei AllesBeste genau getestet und gemessen und es kristallisierten sich klare Empfehlungen heraus.

Fahrradbeleuchtungen im Test

Die Warentest-Redaktion AllesBeste hat 19 Beleuchtungssets getestet. Testsieger wurde die Cat Eye GVolt 70, die klein und kompakt ist und hohe Luxwerte vorweisen konnte. Auch die tolle Ausleuchtung hat sie hier so weit nach vorn gebracht.

Wer wenig aufladen will, sollte zur Trelock LS 950 Control greifen. Selbst im hellsten Modus hält sie am Stück über 14 Stunden durch, im Low-Modus sogar über 56 Stunden. Sie hat außerdem eine praktische Akkustandsanzeige und fünf Helligkeitsstufen.

Mehr Informationen finden Sie im ausführlichen Fahrradbeleuchtungs-Test von AllesBeste.

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