Facebook lockt Einbrecher an

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Gauner halten im Internet Ausschau nach möglichen Opfern.

München - Achtung Urlauber: Wer über die Feiertage verreist, sollte das nicht bei Facebook & Co. veröffentlichen. Immer mehr Gauner spähen im Internet mögliche Opfer aus.

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Wenn Sie in den Weihnachtsurlaub aufbrechen, sollten Sie nicht unbedingt auf Facebook, Google+ oder Twitter in die Welt posaunen, dass Sie nicht zu Hause sind. Denn: Immer mehr Ganoven nutzen das Internet als Informationsquelle, um herauszufinden, wo niemand zu Hause ist, und wo sich deshalb in aller Ruhe einbrechen lässt. Bei einer Umfrage in Großbritannien unter 50 gefassten Einbrechern gaben 78 Prozent an, sich bei Facebook, Twitter oder dem Ortungsdienst Foursquare über lohnende Einbruchsziele informiert zu haben. Auch wenn die Umfrage alles andere als repräsentativ ist – sie beweist, dass Facebook-Nachrichten wie „Hurra, ab zum Flughafen!“ oder Twitter-Meldungen à la „Endlich zwei Wochen nach Hawaii“ gefährlich sein können.

Der große Facebook-Knigge

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Der große Facebook Knigge
Der große Facebook-Knigge © Bild: dpa
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Auch wenn Sie bei den Netzwerken Ihren wirklichen Namen oder gar Ihre Adresse nicht hinterlegt haben, hinterlassen die meisten Online-Nutzer so viele Spuren im Internet, dass clevere Ganoven oft genug mit einigen Klicks an die gewünschten Informationen kommen. Fazit: Facebook, Twitter & Co. müssen nicht immer wissen, wo Sie sich gerade aufhalten ...

tz

Die lustigsten Facebook-Pannen der Welt

 © riva Verlag
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