Satiriker sagen George W. Bush Goodbye

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George W. Bush - die Comedians lieben ihn.

Ein Rasierer sagt Tschüss und Sarah Silverman findet es eigentlich traurig, dass George W. Bush schon gehen muss. Immerhin hat er keine Giraffen geschlagen.

George W. Bush hat zwar dumme Sachen gemacht, er hat aber nicht alle dummen Sachen gemacht, die er hätte machen können. Er hat Kanada nicht gesprengt. Giraffen hat er auch nicht geschlagen.

Das lobte die Satirikerin Sarah Silverman in einer amerikanischen Comedyshow. Und weil George W. Bush nicht nur so nett, sondern auch ein Jazzfan war - und mal ehrlich: kann jemand, der Jazz hört, wirklich böse sein? - aus diesen Gründen also verabschiedet sich Sarah Silverman von ihrem ehemaligen Präsidenten in angemessenem Rahmen: mit einem Gospel-Chor.

Veet, Hersteller für Enthaarungscreme, beweist feinsinnigen Humor mit einer Kampagne zum Abschied Bushs. Unter den Zeitungsartikel über die Amtseinführung Barack Obamas schaltete Veet eine Anzeige mit dem einfachen Text: "Goodbye Bush".

Wer dem ehemaligen US-Präsidenten beim Packen helfen will, kann das bei helpbushpack.com tun. Eigentlich ist das Bild einfach nur zum herumklicken da - daraufhin rappeln Möbelkartons und fliegen Dartpfeile.

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