Ein Reh stirbt auf Google StreetView

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Ein StreetView-Auto kollidierte mit einem Reh. Den Unfall kann man jetzt ansehen.

Google hilft bei der Verbrecherjagd, zeigt Kulturgüter und kostete ein Reh das Leben.

Googles inzwischen beliebte Dienste Earth, Maps und Streetview machen nicht nur privaten Nutzern Spaß, sie helfen der Polizei und bedienen Kunstliebhaber. Manchmal geht allerdings auch was daneben.

Beispielsweise war ein Streetview-Auto im amerikanischen Bundesstaat New York unterwegs, um mit der montierten 360-Grad-Kamera seine Umgebung aufzunehmen. Als es ein Waldstück durchfuhr, kollidierte das Auto mit einem Reh. Diese Szene ist nun in Googles Streetview zu sehen, wenn man nach der Straße Five Points Road sucht. Die amerikanische Seite Ars Technica berichtet darüber.

Mithilfe von Google Earth ließ die Polizei in der Schweiz eine Bande von Drogenhändlern auffliegen. Dank des Dienstes konnten die Ermittler ein großes Marihuana-Feld erkennen und nahmen eine 16-köpfige Bande fest, berichtet die Presse.

Google Maps ermöglicht uns, das berühmte Kunstmuseum Prado zu besuchen, ohne nach Madrid zu fliegen. Hieronymus Buschs Werk "Garten der Lüste" ist dort bereits seit einiger Zeit zu sehen. Ein Besuch lohnt sich.

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