30 Jahre „Hubble“-Weltraumteleskop

Wie das „Hubble“-Weltraumteleskop das Universum sieht

Das „Hubble“-Weltraumteleskop zeigt Dinge im Weltraum, die die Menschheit ohne das Teleskop niemals zu Gesicht bekommen hätte. Ein Beispiel dafür ist diese Aufnahme des Sterns Eta Carinae, den „Hubble“ im ultravioletten Licht aufgenommen hat. Eta Carinae ist 7500 Lichtjahre von der Erde entfernt.
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Das „Hubble“-Weltraumteleskop zeigt Dinge im Weltraum, die die Menschheit ohne das Teleskop niemals zu Gesicht bekommen hätte. Ein Beispiel dafür ist diese Aufnahme des Sterns Eta Carinae, den „Hubble“ im ultravioletten Licht aufgenommen hat. Eta Carinae ist 7500 Lichtjahre von der Erde entfernt.
Die Spiralgalaxie M100 hat „Hubble“ mit der „Wide Field Camera 3“ aufgenommen. Diese Kamera wurde bei der letzten Servicemission im Jahr 2009 installiert, das Bild ist einige Monate später entstanden.
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Die Spiralgalaxie M100 hat „Hubble“ mit der „Wide Field Camera 3“ aufgenommen. Diese Kamera wurde bei der letzten Servicemission im Jahr 2009 installiert, das Bild ist einige Monate später entstanden.
Auch Planeten fotografiert das „Hubble“-Weltraumteleskop gelegentlich - so wie hier Saturn. Gut zu erkennen auf dem Bild ist das Ringsystem des Planeten, das sich 2018, als das Bild entstand, malerisch der Erde entgegenstreckte. Die Ringe des Saturn sind besonders spektakulär - sie haben den achtfachen Radius des Planeten.
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Auch Planeten fotografiert das „Hubble“-Weltraumteleskop gelegentlich - so wie hier Saturn. Gut zu erkennen auf dem Bild ist das Ringsystem des Planeten, das sich 2018, als das Bild entstand, malerisch der Erde entgegenstreckte. Die Ringe des Saturn sind besonders spektakulär - sie haben den achtfachen Radius des Planeten.
Sehr bunt geht es in der Aufnahme zu, die zum 28. Geburtstag des „Hubble“-Weltraumteleskops am 24. April 2018 veröffentlicht wurde. Zu sehen ist eine Region, in der neue Sterne entstehen: Der Lagunennebel, 4000 Lichtjahre von der Erde entfernt und in Ferngläsern als kleiner Fleck zu erkennen. In dieser Region befindet sich der Stern Herschel 36, er ist 32 Mal massiver und acht Mal heißer als unsere Sonne.
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Sehr bunt geht es in der Aufnahme zu, die zum 28. Geburtstag des „Hubble“-Weltraumteleskops am 24. April 2018 veröffentlicht wurde. Zu sehen ist eine Region, in der neue Sterne entstehen: Der Lagunennebel, 4000 Lichtjahre von der Erde entfernt und in Ferngläsern als kleiner Fleck zu erkennen. In dieser Region befindet sich der Stern Herschel 36, er ist 32 Mal massiver und acht Mal heißer als unsere Sonne.
Chaotisches Universum: Diese Aufnahme von „Hubble“ zeigt unzählige Galaxien im Galaxienhaufen Abell 370. Dieser Galaxienhaufen ist etwa vier Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt, es gibt darin die unterschiedlichsten Galaxien-Typen. Die Streifen, die sich durch das Bild ziehen, sind Asteroiden.
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Chaotisches Universum: Diese Aufnahme von „Hubble“ zeigt unzählige Galaxien im Galaxienhaufen Abell 370. Dieser Galaxienhaufen ist etwa vier Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt, es gibt darin die unterschiedlichsten Galaxien-Typen. Die Streifen, die sich durch das Bild ziehen, sind Asteroiden.
Wie Diamanten glitzern und funkeln die Sterne im Sternhaufen Trumpler 14. Der Sternhaufen ist 8000 Lichtjahre von der Erde entfernt, im Carinanebel, einer Region, in der Sterne entstehen. Der Sternenhaufen ist nur etwa 500.000 Jahre alt und hat deshalb eine der höchsten Konzentrationen von massiven, strahlenden Sternen in der Milchstraße.
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Wie Diamanten glitzern und funkeln die Sterne im Sternhaufen Trumpler 14. Der Sternhaufen ist 8000 Lichtjahre von der Erde entfernt, im Carinanebel, einer Region, in der Sterne entstehen. Der Sternenhaufen ist nur etwa 500.000 Jahre alt und hat deshalb eine der höchsten Konzentrationen von massiven, strahlenden Sternen in der Milchstraße.
Zum 25. Geburtstag des „Hubble“-Weltraumteleskops gab es von Nasa und Esa ein besonders Bild: Ein Blick in den Sternencluster Westerlund 2. Darin befinden sich etwa 3000 Sterne, wie der schwedische Astronom Bengt Westerlund in den 1960er Jahren festgestellt hat.
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Zum 25. Geburtstag des „Hubble“-Weltraumteleskops gab es von Nasa und Esa ein besonders Bild: Ein Blick in den Sternencluster Westerlund 2. Darin befinden sich etwa 3000 Sterne, wie der schwedische Astronom Bengt Westerlund in den 1960er Jahren festgestellt hat.

Das „Hubble“-Weltraumteleskop ist am 24. April 1990 an Bord des Space Shuttles „Discovery“ ins All geflogen - und revolutioniert seit nun 30 Jahren den Blick der Menschheit aufs Universum. Wie „Hubble“ das Universum abbildet.

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