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Microsoft stoppt Support

Internet Explorer und Co.: Alte Browser jetzt noch gefährlicher

Microsoft hat letzte Woche die Unterstützung für seine Browser Internet Explorer 8, 9 und 10 eingestellt. Das bedeutet: Die Programme laufen auf Windows-Computern zwar nach wie vor, es erscheinen aber keine Fehlerbebungen und Aktualisierungen mehr.

Wenn weitere Sicherheitsprobleme auftreten, stopft Microsoft diese Löcher nun nicht mehr. Das sorgt vor allem beim Einkaufen im Internet und bei Bankgeschäften für enorme Gefahren. Experten raten daher dringend, mit den veralteten Browsern nicht mehr zu surfen.

Wer bisher noch die alten Explorer-Versionen verwendet, kann seinen Rechner aber über das Programm „Windows Update“ aktualisieren. Je nach PC werden der Internet Explorer 11 oder auch der neue Microsoft-Browser Edge angeboten. Alternativen sind aber auch das relativ „junge“ Google Chrome (google.de/chrome), der als besonders schnell gilt, oder der Firefox (firefox.com), bei dem eine weltweite Entwicklergemeinde Sicherheitslücken sehr schnell schließt.

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