Neue Hinweise: Kommt das neue iPad bald?

New York - Das von vielen Apple-Fans sehnlichst erwartete neue iPad-Modell scheint nicht mehr fern. Dafür gibt es deutliche Hinweise.

Am Wochenende senkte die größte US-Elektronikkette Best Buy den Preis für das aktuelle Gerät um 50 Dollar. Das könnte ein Zeichen sein, dass Best Buy in seinen Lagern Platz macht für den Nachfolger des mit Abstand beliebtesten Tablet-Computers.

Die Vorstellung des nächsten iPad wird für Anfang März erwartet. Nach Informationen des „Wall Street Journal“ wird es die schnelle Mobilfunk-Verbindung LTE erhalten sowie ein Display mit höherer Auflösung. Wie die Zeitung aus Zulieferer-Kreisen erfahren hatte, soll Apple zudem eine kleinere Version mit einem Bildschirm von rund 8 Zoll neben den etablierten 9,7 Zoll (24,6 cm) testen.

Apple-Faszination "iPad"

Apple will mit einem neuartigen Tablet- Computer an den Erfolg des iPhone und der zahlreichen Anwendungen für das Apple-Handy anknüpfen. © AP
“Wir nennen es iPad“, sagte Konzernchef Steve Jobs am Mittwoch bei der Vorstellung des mit Spannung erwarteten Geräts in San Francisco. © AP
Das iPad wird in den USA ab 499 Dollar angeboten. Die teuerste Variante mit UMTS-Modem und 64 Gigabyte Hauptspeicher soll 829 Dollar kosten. © AP
 Die ersten Geräte mit drahtlosem Internet (WiFi) sollen in zwei Monaten verfügbar sein, die UMTS-Variante soll in 90 Tagen auf den Markt kommen. © AP
Für das iPad erweitert Apple seinen Onlineladen iTunes um eine Buchabteilung “iBooks“, in der Titel der Großverlage Penguin, HarperCollins, Simon & Schuster, Macmillan sowie Hachette angeboten werden. Apple tritt damit gegen E-Book-Anbieter wie Amazon (“Kindle“) oder Sony an. © AP
Wie das iPhone kann das iPad aus dem iTunes Store von Apple außerdem mit Videos, Musik und kleinen Programmen (“Apps“) bestückt werden. © AP
Für das iPhone sind nach den Worten von Jobs inzwischen über 140 000 Anwendungen verfügbar. Die iPhone-Apps sollen alle auch auf dem iPad laufen. © AP
Das iPad wird wie das iPhone mit Fingergesten auf einem berührungssensitiven Bildschirm gesteuert. Im Gegensatz zu ultraleichten Laptops verfügt der Tafel-Computer nicht über eine Hardware-Tastatur. © AP
Texte werden wie beim Apple-Handy iPhone über virtuelle Tasten auf dem Display eingegeben. © AP
Passend zum iPad wird Apple eine Variante des Office-Pakets “iWork“ auf den Markt bringen, das aus einer Textverarbeitung, Tabellenkalkulation sowie einem Präsentationsprogramm besteht. © AP
Die drei iWorks-Anwendungen werden für jeweils zehn Dollar im iTunes-Store verkauft. Alle iPad-Modelle werden mit einer drahtlosen Internet-Verbindung (WiFi) angeboten, einige Modelle auch mit einem Mobilfunkmodem (UMTS). © AP
Wie beim iPhone werden die UMTS-Modelle des iPad zusammen mit dem Provider AT&T vertrieben. © dpa
Im Gegensatz zum iPhone sperren Apple und AT&T aber andere Provider nicht aus, sondern bieten das Gerät ohne “Netlock“ an. © dpa
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
Ipad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
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Die neue Apple-Sensation iPad © ap
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Die neue Apple-Sensation iPad © ap
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap

In den USA kostet die Einstiegsvariante des bisherigen iPad 2 nach der Best-Buy-Preissenkung 449,99 Dollar (336 Euro) zuzüglich Steuern. Enthalten sind dann 16 GB Speicher und eine WLAN-Verbindung. Das Topmodell mit 64 GB Speicher und zusätzlicher Mobilfunk-Verbindung nach dem 3G-Standard kostet nun 779,99 Dollar. Im Apple Store selbst starten die Preise weiterhin bei 499 Dollar.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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