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Was Irans Medien nicht zeigen wollen

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In Teheran eskaliert die Gewalt zwischen Oppositionsanhängern und der Polizei.

Seit die iranische Regierung dafür gesorgt hat, dass ausländische Medien nur noch eingeschränkt aus Teheran berichten dürfen, ist das Internet die einzige Möglichkeit, sich zu informieren.

Zwar behindert die Regierung auch das Internet, sperrt Websites und sorgt für langsame Verbindungen. Youtube und Facebook sind nach Aussage einer Studentin, die eine E-Mail schreiben konnte, gesperrt. Auf Al Jazeera English interviewt der Moderator einen Experten für Onlinemedien über die Lage im Iran.

Bei Twitter findet man unter dem Stichwort „Iran“ sekündlich aktuelle Neuigkeiten. Dena Robinson beispielsweise twittert ganz fleißig aus Teheran. Hier geht‘s zu einem Youtube-Video, dass einen der friedlichen Protestmärsche zeigt.

Die Seite Twazzzup.com generiert Informationen über die Lage im Iran aus dem Web. Hier finden sich News von Twitter, Facebook und renommierten Tageszeitungen wie der FAZ - gut für den schnellen Überblick. Die Seite„Why we protest“ ist eine Plattform für Iraner und Unterstützer, die sich austauschen und auch verabreden wollen.

Bilder, die nicht jeder sehen kann

In den vergangenen Tagen schaukelte sich die Gewalt hoch. Waren es vor und unmittelbar nach der Wahl friedliche Demonstrationen, eskaliert die Gewalt in den vergangenen Tagen. Bei Picfog haben Teheraner Bilder hochgeladen: hier und hier sind deutliche Spuren von Gewalt zu sehen. Sogar Schwerverletzte und vermeintlich Tote Demonstranten. Dieses Video bei Youtube zeigt eine Aufnahme, die vermutlich per Handykamera gemacht wurde. Darauf eskaliert die Gewalt: Zuerst skandieren die Demonstranten, dann mischt sich die Polizei ein und es kommt zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung.

mm

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