Medion, Toshiba, Acer: Neue Notebooks mit Skylake-Chips

Außen Alu, innen Intel: Medions Akoya S3401 kommt mit Skylake-Prozessor, bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 512 GB SSD-Speicher oder einer 1-Terabyte-Festplatte. Foto: Medion
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Außen Alu, innen Intel: Medions Akoya S3401 kommt mit Skylake-Prozessor, bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 512 GB SSD-Speicher oder einer 1-Terabyte-Festplatte. Foto: Medion
Generation Nummer sechs: Intel zeigt auf der IFA seine neuen Skylake-Chips. Foto: Florian Schuh
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Generation Nummer sechs: Intel zeigt auf der IFA seine neuen Skylake-Chips. Foto: Florian Schuh
Kleiner Bruder: Acers Predator 15 (15 Zoll) richtet sich an Gamer und kommt auf Wunsch mit 4K-Display (2840 zu 2160 Bildpunkte). Foto: Andrea Warnecke
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Kleiner Bruder: Acers Predator 15 (15 Zoll) richtet sich an Gamer und kommt auf Wunsch mit 4K-Display (2840 zu 2160 Bildpunkte). Foto: Andrea Warnecke
Hochleistungsmaschine für Gamer: Der Predator 17 (17 Zoll) von Acer hat Intels derzeit stärksten Mobilprozessor i7-6700HQ und bis zu 32 GB Arbeitsspeicher an Bord. Foto: Andrea Warnecke
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Hochleistungsmaschine für Gamer: Der Predator 17 (17 Zoll) von Acer hat Intels derzeit stärksten Mobilprozessor i7-6700HQ und bis zu 32 GB Arbeitsspeicher an Bord. Foto: Andrea Warnecke
Aufgerüstet: Der V Nitro (hier mit 17-Zoll-Display) von Acer hat jetzt einen Skylake-Chip und Thunderbolt 3. Foto: Andrea Warnecke
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Aufgerüstet: Der V Nitro (hier mit 17-Zoll-Display) von Acer hat jetzt einen Skylake-Chip und Thunderbolt 3. Foto: Andrea Warnecke
Acers Kompaktklasse: Der Aspire V 13 ist ab 700 Euro verfügbar. Foto: Andrea Warnecke
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Acers Kompaktklasse: Der Aspire V 13 ist ab 700 Euro verfügbar. Foto: Andrea Warnecke
Klein, aber oho in puncto Auflösung: Toshibas Satellite Radius 12 kommt mit 4K-Auflösung. Foto: Florian Schuh
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Klein, aber oho in puncto Auflösung: Toshibas Satellite Radius 12 kommt mit 4K-Auflösung. Foto: Florian Schuh
Hat den Dreh raus: Das Notebook Satellite Radius 12 von Toshiba verfügt über ein 360-Grad-Displayscharnier und lässt sich als Notebook oder Tablet verwenden. Foto: Florian Schuh
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Hat den Dreh raus: Das Notebook Satellite Radius 12 von Toshiba verfügt über ein 360-Grad-Displayscharnier und lässt sich als Notebook oder Tablet verwenden. Foto: Florian Schuh

Neues und Aufgerüstetes zeigen die Notebook-Hersteller auf der IFA. Acer prescht mit neuen Gaming-Notebooks nach vorne, Gigabyte verpasst seiner P-Serie Intels neue Skylake-Prozessoren. Mit der neuen Chipgeneration kommt auch Windows 10.

Berlin (dpa/tmn) - Intels neue Skylake-Prozessoren haben ihren Weg in erste Notebooks gefunden. Auf der Elektronikmesse IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) zeigen gleich mehrere Anbieter neue Modelle mit den 14-Nanometer-Chips und Microsofts neuem Windows 10 - vom Convertible bis zum Gaming-Notebook.

Medions Akoya S3401 packt die sechste Generation der Core-Prozessoren in ein schlankes Aluminiumgehäuse mit 1,5 Kilogramm Gewicht. Wahlweise gibt es bis zu 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, 512 GB SSD-Speicher oder eine 1-Terbyte-Festplatte, dazu WLAN-ac, USB 3.1 Typ C, ein 13,3 Zoll großes QHD+-Display (3200 zu 1800 Bildpunkte) und bis zu sieben Stunden Akkulaufzeit. Das Akoya kommt im vierten Quartal 2015 ab 900 Euro aufwärts in den Handel.

Gigabyte kombiniert die Skylakes mit Nvidias GTX-Gaming-Grafikchips und rüstet die Gaming-Notebooks der P-Serie auf. Flaggschiffe sind die Core-i7-Modelle P37 (17 Zoll), P35 (15 Zoll) und P34 (14 Zoll) mit GTX 980M-, 970M- und 950M-Grafikchips, USB 3.1 Typ C, und DDR4-Speicher. Die Notebooks P15 (15 Zoll) und P17 (17 Zoll) richten sich mit dem kleineren GTX 950M-Chips eher an Einsteiger. Sie bieten außerdem einen Austauschssteckplatz für Festplatten oder optische Laufwerke. Zu Verfügbarkeit und Preisen gibt es noch keine Angaben.

Auch Acer setzt auf das Gaming-Segment und zeigt mit dem Predator 15 (15 Zoll) und 17 (17 Zoll) Hochleistungsmaschinen mit Intels derzeit stärkstem Mobilprozessor i7-6700HQ, der Geforce GTX980, bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und einer FrostCore genannten Kühlung. Dabei kann ein zusätzlicher Lüfter im Schacht des optischen Laufwerks eingesetzt werden. Beide Modelle kommen mit Full-HD-Bildschirm (1920 zu 1080 Bildpunkte), der Predator 15 auf Wunsch mit 4K-Display (2840 zu 2160 Bildpunkte). Die Notebooks sind ab November je nach Ausstattung zu Preisen ab rund 1600 Euro (Predator 15) und etwa 1800 Euro für den Predator 17. Außerdem haben die Taiwaner ihre Modelle Aspire V Nitro und V 13 mit Skylake-Chips, Thunderbolt 3 (Aspire V Nitro) und USB 3.1 Typ C aufgerüstet. Die Preise beginnen bei rund 900 Euro für den Aspire V Nitro, der V 13 ist ab 700 Euro verfügbar.

Toshiba setzt auf hohe Auflösung bei kleiner Baugröße. Das Satellite Radius 12 (12,5 Zoll Bildschirmgröße) kommt mit 4K-Auflösung und einem 360-Grad-Displayscharnier für fünf verschiedene Nutzungsmodi - von Notebook bis Tablet. Im Inneren des 1,32 Kilogramm schweren Convertibles stecken bis zu 8 GB Arbeitsspeicher, SSD-Festspeicher und Gesichtserkennung mit Windows Hello und der eingebauten HD-Kamera. Markteinführung ist laut Toshiba bis zum Ende des Jahres, Preise wurden nicht genannt.

Webseite der IFA

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