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T-Mobile-Panne: Kein Plan für den Notfall

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Nach dem Netzausfall: Ein Notfallsystem gibt es nicht.

Außerdem in den Nachrichten: Manager sollen für Fehler zahlen, hohe Terrorgefahr an deutschen Flughäfen und Firmen sollen auf Entlassungen verzichten.

T-Mobile ohne Notfallplan

Nach dem stundenlangen Netzausfall, den T-Mobile am Dienstag hatte, fragte die Tagesschau nach den Ursachen des Programmfehlers. T-Mobile habe kein Notfallprogramm, heißt es. Und um die Kunden einfach auf ein anderes Netz umzuleiten, dafür fehlte die Vertragsgrundlage.

Für mehrere Stunden erreichten T-Mobile-Kunden nur eine Bandansage. Anspruch auf Schadensersatz haben Privatkunden kaum, erklärt die Süddeutsche, denn bei dem Netzausfall habe es sich um höhere Gewalt gehandelt. Dafür verschenkt T-Mobile einen Tag lang SMS - am Sonntag können alle Kunden kostenlos simsen.

Manager sollen haften

Mit bis zu einem Jahresgehalt sollen Manager künftig für ihre Fehler haften, berichtet Spiegel Online. Damit würden CDU und SPD den bisherigen Gesetzesentwurf für Führungskräfte deutscher Unternehmen weiter verschärfen. Damit wollen die Politiker Manager dazu bringen, sorgfältiger zu arbeiten, wenn sie persönlich in der Haftung stehen.

Terrorgefahr in Deutschland

Die Gefahr eines terroristischen Anschlags ist in Deutschland "besorgnis erregend hoch", zitiert Welt Online den Staatssekretär im Bundesinnenministerium, August Hanning. Vor allem Flughäfen und der Nahverkehr seien Ziele der Terroristen. Die Regierung soll festgestellt haben, dass "weitere Personen aus Deutschland in Terrorcamps reisen und dort ausgebildet werden."

Keine Entlassungen mehr

Unternehmen sollen in diesem und im kommenden Jahr niemanden mehr entlassen, fordert Bundesarbeitsminister Olaf Scholz. Stattdessen sollen die Unternehmen auf Kurzarbeit ausweichen - das soll auch günstiger sein, schreibt der Focus. Im kommenden Jahr werde der Bedarf an Arbeitskräften wieder steigen, zitiert das Magazin Scholz.

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