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Erdbebenopfer zwischen Mafia und Vatikan

Denkt an die zerstörten Kirchen: der Papst.
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Denkt an die zerstörten Kirchen: der Papst.

Das schreiben die Anderen: Papst fordert Restaurierung von zerstörten Kirchen, Mafia gewinnt durch das Erdbeben, Piraten sind überwältigt und Hoffnung für HRE.

Papst und Mafia im Erdbebengebiet

Papst Benedikt XVI. will in das Erdbebengebiet um die italienische Stadt L'Aquila reisen und den Opfern Trost spenden. Jedoch müssen sich die 30.000 obdachlos gewordenen Menschen noch bis nach Ostern gedulden, schreibt Spiegel Online. Unterdessen rief der Papst Experten weltweit dazu auf, die zerstörten Kirchen der Region zu restaurieren.

Als ob die Menschen in den Abruzzen keine anderen Sorgen hätten, mischt sich nun auch die Mafia in den Wiederaufbau ein. Von den Millionen Euro Hilfsgeldern, die in die Erdbebenregion geschickt werden, wird nur wenig dort ankommen, wo es benötigt wird, schätzt Zeit Online ein. Die Erfahrung habe gezeigt, dass die Mafia, die in der Bau- und Immobilienbranche zu Hause ist, das Geld zum großen Teil in die eigene Tasche lenkt.

Krimi auf hoher See

Die Besatzung des gekaperten Containerschiffs "Maersk Alabama" hat in der Nacht die Piraten überwältigt und die Kontrolle über das Schiff zurückgewonnen, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Auf dem Frachter vor der somalischen Küste ist nur noch der Kapitän in der Hand der Piraten. Nun macht sich ein Kriegsschiff auf den Weg, um zu helfen.

HRE wird gerettet

Horst Köhler hat das Rettungsübernahmegesetz unterschrieben - jetzt ist der Weg frei, um die marode Hypo Real Estate zu retten, schreibt die Financial Times Deutschland. Für 1,39 Euro pro Aktie will der Bund den Immobilienfinanzierer übernehmen - das Angebot liege 16 Prozent über dem gestrigen Wert der Aktie.

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