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Keine Panik vor der Schweinegrippe

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Vorsichtsmaßnahmen: Einen Gesichtsschutz trägt dieser Passagier am Frankfurter Flughafen. Er war mit einer Maschine aus Mexiko gekommen.

Das schreiben die Anderen: Alarmstufe 4 für die Schweinegrippe, Hoeneß erleichtert über Klinsmanns Rauswurf und US-Regierung entschuldigt sich für Tiefflug.

Schweinegrippe in Europa

Das Risiko, dass aus der Schweinegrippe eine Pandemie wird, also sich die Krankheit weltweit verbreitet, ist gewachsen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erhöhte die Alarmstufe auf 4, berichtet Spiegel Online. Außerdem riet Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier von Reisen nach Mexiko ab, sofern diese nicht unbedingt notwendig sind.

Bisher ist das Virus offensichtlich nicht in Deutschland angekommen. Für zwei Krankheitsfälle in Bielefeld gab es Entwarnung. Unterdessen hat Bild.de erfahren, dass in einem Zug in der Schweiz Glasbehälter mit dem Virus geplatzt sind. Ein Techniker eines Grippe-Forschungszentrums hatte die Behälter transportiert. Die Polizei gab laut Bild-Zeitung aber Entwarnung, denn es handelte sich um eine für den Menschen ungefährliche Variante des Krankheitserregers.

In der Süddeutschen Zeitung ermahnte Andreas Zapf, Präsident einer bayerischen Gesundheitsbehörde, erneut, nicht in Panik zu geraten. Wie man im Ernstfall handeln sollte, erklärt er in einem Interview. Ein Dossier zum Thema bietet Welt Online an. Dort kann man sich über neue Entwicklungen informieren.

Klinsmann fliegt - Hoeneß erleichtert

Die taz berichtet von der Pressekonferenz am Montag, in der Bayern-Manager Uli Hoeneß bekannt gab, dass Jürgen Klinsmann nicht länger Trainer bei Bayern München ist. Man habe sich von Klinsmanns Plänen berauschen lassen, doch die Erfolge blieben aus. Als Übergangslösung wird nun Alt-Trainer Jupp Heynckes die sportliche Verantwortung für die letzten fünf Spiele übernehmen, schreibt die taz.

Flugzeug am Himmel: US-Regierung entschuldigt sich

Furcht vor einem neuen Terroranschlag trieb die Menschen in New York am Montagmorgen um. Das Flugzeug des Präsidenten, die Air Force One, war in einer geheimen Fotomission im Tiefflug über der Stadt unterwegs, berichtet der Spiegel. Louis Caldera, Militär-Direktor des Weißen Hauses, bedauerte die Unruhe, die der Flug ausgelöst hatte.

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