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Tödliches Trinkgelage: Suche nach dem Alkohol-Lieferanten

Drei Schüler starben, nachdem sie gepanschten Wodka getrunken hatten.
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Drei Schüler starben, nachdem sie gepanschten Wodka getrunken hatten.

Das schreiben die Anderen: Festnahmen in der Türkei, Erdplatten zerreißen Italien, weiter Suche nach Erdbebenopfern und Lidl-Berater spricht über Datenaffäre.

Türkei: Festnahme nach Alkohol-Tod

Nachdem zwei weitere Lübecker Schüler an den Folgen eines Trinkgelages in der Türkei gestorben sind, kommt nun Bewegung in den Fall. In der Türkei wurden zwei leitende Angestellte des Hotels festgenommen, in dem die Schüler während der Klassenfahrt unterkamen, schreibt der Stern. Sie hätten den gepanschten Alkohol eingekauft. Nach dem Spirituosenhändler werde noch gesucht.

Der Stiefel hat einen Riss

Noch immer suchen Rettungskräfte nach Überlebenden unter den verschütteten Gebäuden. In und um die Stadt L'Aquila wurden in der Nacht rund hundert Überlebende aus den Trümmern ihrer Häuser geborgen, schreibt Spiegel Online. Doch die Opferzahl steigt und steigt: 179 starben durch das Erdbeben in der Nacht von Sonntag auf Montag.

Von den Bergungsarbeiten hat Welt Online ein Video. Die Süddeutsche Zeitung analysiert die schwierige geologische Lage, in der sich Italien befindet. Unter dem Land schieben sich mehrere kilometerdicke Erdplatten gegeneinander. Der Untergrund Italiens sei vielerorts zum Zerreißen gespannt und auch Deutschland ist nicht sicher, erklärt die Süddeutsche.

Lidl nach dem Datendebakel

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung führt ein Interview mit Joachim Jacob, ehemaliger Datenschutzbeauftragte der Regierung, heute Berater bei Lidl. Er äußert sich zu den schweren Vorwürfen, denen Lidl ausgesetzt ist, nachdem am Wochenende Krankenakten der Mitarbeiter im Müll gefunden wurden. Auch die Frage, ob Lidl aus der Videoaffäre nichts gelernt habe, beantwortet Jacob.

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