DSDS: Bohlen lädt wieder zum Fremdschämen ein

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Die neue Jury: Dieter Bohlen (links), Nina Eichinger und Volker Neumüller.

Was uns in der sechsten Staffel Deutschland sucht den Superstar erwartet: 32.000 Leute meinen, sie könnten singen und ein Jury-Mitglied will sich nicht anpassen.

Das Web 2.0 ist also auch bei den Casting-Shows angekommen. Zumindest wollen das die besten Freunde Dieter Bohlen und Bild-Zeitung glauben machen. Für die neue Staffel Deutschland sucht den Superstar bloggt der Produzent, Moderator und Motzkoffer. Auf Bild.de, wo sonst.

Am Mittwoch, 21. Januar, startet die sechste DSDS-Staffel auf RTL. Die Sendung hat bisher die langlebigen Musikerkarrieren von Alexander Klaws (2003), Elli Erl (2004), Tobias Regner (2006), Mark Medlock (2007) und Thomas Godoj (2008) hervorgebracht.

Diesmal kämpfen fast 32.000 Kandidaten um die Gunst der Jury, bestehend aus Dieter Bohlen, Nina Eichinger und Volker Neumüller. Das wird nicht nur schön anzuhören sein, wie Ausschnitte der alten Staffeln beweisen.

Eigentlich sollte Max von Thun auch auf einem der Stühle sitzen. Von ihm hatte sich Bohlen allerdings nach dem ersten Casting in Berlin getrennt. Sein Musikgeschmack habe nicht gepasst, damit passte er nun gar nicht in das poppige Konzept der Sendung. Nur in der ersten Sendung, die am Mittwoch zum Staffelbeginn ausgestrahlt wird, soll der Schauspieler zu sehen sein.

Es gibt neue Regeln, neue Sprüche und noch härtere Prüfungen, die die Kandidaten erledigen müssen. In seinem ersten Blogeintrag schrieb Bohlen von Sängern, die Schlangen tragen und kopfüber singen müssen. Wie man sich auf die neue Staffel bestens vorbereitet, erklärt der Branchendienst DWDL. Nach den PR-freundlichen Skandalen der letzten Staffel stehen auch die Medienwächter bereit.

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