Palm Pre – das kann das neue „O2-iPhone“

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Der neue Palm Pre, das „O2-iPhone“

München - Der „Vater“ des iPod macht dem iPhone Konkurrenz! Gerade ist exklusiv bei O2 der neue Palm Pre erschienen – der bisher ernsthafteste Konkurrent für das Apple-Handy. Der Test:

Entwickelt wurde der Pre von Jon Rubinstein, der 2001 den iPod erfand. Wir verraten Ihnen, ob das neue Handy ein iPhone-Killer ist.

Plus: Der Pre kommt (fast) so schick wie das iPhone daher. Auf dem Bildschirm liegen die Programme wie ein Stapel Spielkarten, durch die Sie sich schnippen. Klappt toll! Die Ausstattung mit aufschiebbarer Tastatur und besserer Kamera (Blitz, Zoom) ist dem iPhone zum Teil sogar überlegen. Und den Pre gibt es für 481 Euro auch ohne Vertrag, Sie zahlen zinslos in 24 Monatsraten. Nachmachen, T-Mobile!

Minus: Das iPhone lässt sich mit 85 000 Apps grenzenlos erweitern – für den Pre gibt es vorerst kaum 100 Programme. Fürs Aufspielen von Musik hat Palm iTunes geknackt – Apple ist sauer, sperrt diese Verbindung immer wieder. Dann ist das Überspielen höchst umständlich, genau wie der Abgleich von Kalender und Adressen. Und 8 GB Speicher (nicht erweiterbar) sind für ein Multimedia-Handy viel zu wenig.

Fazit: Der gelungene Palm Pre zeigt, wo Apple und T-Mobile Nachholbedarf haben. Zum iPhone-Killer reicht es aber nicht ganz.

Jörg Heinrich

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