Von witzig bis gefährlich

Planking, Baguetting, Supermanning: Internet-Trends im Bild

Internet-Trend BeeChallenge
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Wieder ist das Netz um einen kuriosen Trend reicher: Unter dem Hashtag "BeeChallenge" veröffentlichen derzeit zahlreiche Frauen Bilder mit BH auf den Augen und blanken Brüsten. Die Gründe und Ziele der Aktion sind bislang unklar.
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Das aktuellste Phänomen der Internet-Trends ist der "Harlem Shake". Dabei zappeln die Protagonisten völlig enthemmt zu Elektromusik, als würden sie Schocks aus einem Defibrillator erhalten. Immer mehr Internet-User stellen ihre Choreografie des neuen Trendtanzes bei YouTube online.
Wir stellen Ihnen die schrägsten und teilweise gefährlichsten Internet-Trends der letzten Jahre vor.
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Mit dem "Planking" startete die Flut von Online-Trends im Jahr 2009. Vielen ist das Phänomen auch als "Lying Down Game" bekannt. Der Name leitet sich vom von englischen "planking" (= "Beplankung", "Planken") und "to plank" (= "beplanken") ab. Dabei legt sich die Person mit dem Gesicht nach unten und angelegten Armen auf den Boden oder einen Gegenstand. Leider kam es dabei bereits zu tödlichen Unfällen.
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In der Bezeichnung "Owling" steckt bereits die Grundidee dieser Aktion: Der Protagonist immitiert eine Eule (englisch: "owl"). In der Haltung des Tieres wird die Person dann in Alltagssituationen oder an skurrilen Orten fotografiert. Das Foto zeigt die Owling-Aufnahme, die als Startschuss für den Hype gilt.
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"Plowling" ist die Mischform aus Planking und Owling, wofür zwei Personen benötigt werden. Während sich die eine wie beim Planking flach auf den Boden legt, setzt sich die andere in der Eulen-Position auf sie drauf. Die Differenz zwischen dem Komfort der beiden Positionen beim "Powling" dürfte allerdings äußert groß sein...
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"Kamehameha" - wen sie das aussprechen können, dann kennen Sie die japanische Comic-Serie "Dragon Ball". Das "Kamehameha" (auch Hadoukening genannt) ist dort ein Kampfangriff, in dem der Gegner durch eine Art Energiestoß noch hinten geschleudert wird. So geht's: Der Angreifer positioniert sich mit ausgestreckten Armen, der oder die Gegner springen nach oben und strecken dabei Arme und Beine dem Angreifer entgegen - fertig ist die Kamehameha-Simulation!
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Willkommen bei "Star Wars": Beim "Vadering" geht es um die nachgeahmten Fähigkeiten von Darth Vader. Beispielsweise deutet er an, dass er seinem Kontrahenten die Kehle zudrücken möchte und dieser den Griff spürt, obwohl er einige Meter entfernt steht. Das lässt sich wunderbar für Schnappschüsse imitieren. Möge die Macht mit ihnen sein...
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Weniger populär, dafür umso gefährlicher ist das sogenannte "Supermanning". In diesen Videos wird vorgegauckelt, dass beispielsweise ein Autofahrer während der Fahrt von einem Superman überholt wird. Der ist allerdings nur ein Mitinsasse, der sich von der Rückbank erhoben und aus dem Fenster nach vorne geschoben hat.

Planking, Owling oder Supermanning gehören zu den kuriosen Aktionen, die das Internet gesehen hat. Wir stellen Ihnen die schrägsten und gefährlichsten Trends der letzten Jahre vor.

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