"Book One"

Porsche Design bringt Notebook mit Sportwagen-Allüren

Das "Book One" hat ein Drehgelenk. Damit lässt sich die Tablet-Einheit um 360 Grad drehen. Foto: Matthias Nadler/www.mnadler.de/dpa
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Das "Book One" hat ein Drehgelenk. Damit lässt sich die Tablet-Einheit um 360 Grad drehen. Foto: Matthias Nadler/www.mnadler.de/dpa
Das Klappscharnier des Porsche Design Book One ermöglicht bündiges Zusammenklappen beider Notebookteile in alle Richtungen. Beim Entwurf standen Schaltgetriebe für Sportwagen Pate. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Das Klappscharnier des Porsche Design Book One ermöglicht bündiges Zusammenklappen beider Notebookteile in alle Richtungen. Beim Entwurf standen Schaltgetriebe für Sportwagen Pate. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Der Bildschirm des Porsche Design Book One lässt sich vom Unterteil lösen und als Tablet nutzen. Oder man setzt ihn verkehrt herum wieder drauf und nutzt den Rechner für Präsentationen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Der Bildschirm des Porsche Design Book One lässt sich vom Unterteil lösen und als Tablet nutzen. Oder man setzt ihn verkehrt herum wieder drauf und nutzt den Rechner für Präsentationen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Aluminiumflunder im sportlichen Design: Das Porsche Design Book One ist das erste Notebook der Schwaben. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Aluminiumflunder im sportlichen Design: Das Porsche Design Book One ist das erste Notebook der Schwaben. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Auf dem Touchbildschirm lässt sich auch zeichnen. Der mitgelieferte Stift von Wacom hat 2048 Druckpunkte. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Auf dem Touchbildschirm lässt sich auch zeichnen. Der mitgelieferte Stift von Wacom hat 2048 Druckpunkte. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Anschlussfreudig: Neben zweimal USB-C mit Thunderbolt 3 gibt es am Porsche Design Book One zwei USB-3-Anschlüsse in voller Größe und einen Kartenleser für Micro SD Karten. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Anschlussfreudig: Neben zweimal USB-C mit Thunderbolt 3 gibt es am Porsche Design Book One zwei USB-3-Anschlüsse in voller Größe und einen Kartenleser für Micro SD Karten. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Nach Armbanduhren, Sonnenbrillen und Edel-Kugelschreibern hat Porsche Design nun auch ein Notebook entworfen. Der Windows-Computer im Sportwagendesign setzt auf flotte Hardware und tritt auch beim Preis aufs Gaspedal.

Barcelona (dpa/tmn) - Sportwagendesign auf Alltagsgegenstände angewandt - dafür ist Porsche Design bekannt. Jetzt haben sich die Schwaben an ihren ersten Computer gewagt: Herausgekommen ist das Porsche Design Book One, ein Notebook mit einem um 360 Grad drehbaren und abnehmbaren Tabletbildschirm.

Anders als beim technisch ähnlichen Surface Book von Microsoft sind Tastatur- und Bildschirmteil symmetrisch und lassen sich in beide Richtungen flach aufeinanderklappen. Möglich macht dies ein Scharnier mit mächtigen Zahnrädern. Für das Design stand das Schaltgetriebe der schwäbischen Sportwagen Modell, erklärt Designchef Roland Heiler auf dem Mobile World Congress (27. Februar bis 2. März).

Bei der Hardware ist Tempo angesagt. Im 13 Zoll großen Book One stecken Intels neueste Core-i7-Prozessoren, 512 Gigabyte (GB) SSD-Speicher und 16 GB Arbeitspeicher. Für Strom und Peripheriegeräte stehen vier USB-3-Anschlüsse zur Verfügung. Zwei in voller Größe und zwei vom runden Typ C. Ein 70 Wattstunden fassender Akku soll Strom für rund 14 Stunden Nutzung liefern.

Der Bildschirm mit 3K-Auflösung (3200 zu 1800 Pixel) erlaubt Touchbedienung, ein mitgelieferter Wacom-Zeichenstift mit 2048 Druckpunkten kann für Zeichnungen oder Schrifteingabe benutzt werden. Die oberhalb des Display verbaute 5-Megapixel-Kamera hat einen Infrarotsensor für die biometrische Erkennung der Nutzer.

Das Gerät kostet nicht so viel wie ein Sportwagen, liegt preislich aber auch nicht in der Kompaktklasse: 2795 Euro soll der ab April verfügbare Notebook-Tablet-Hybride kosten. Microsoft verlangt für sein Surface Book mit vergleichbarer Ausstattung ähnlich viel.

Mobile World Congress

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